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Technisches SEO Checkliste

Eine umfassende Anleitung zur technischen Optimierung deiner Website

Lesezeit 10 MinMarius LindenAutor Marius Linden

In der heutigen digitalen Welt ist es für Unternehmen unerlässlich, eine starke Online-Präsenz zu haben. Eine effektive Methode, um online sichtbar zu sein, besteht darin, bei Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing ein höheres organisches Ranking in den Suchergebnisseiten zu erzielen. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gewinnt im Online Marketing immer mehr an Bedeutung und dadurch auch an Umfang.

Heutzutage reicht es nicht mehr aus, ein paar Keywords auf seinen Seiten zu platzieren und Backlinks zu sammeln, um hohe Rankings zu erzielen. Diese Faktoren sind mittlerweile nur noch ein kleiner Bestandteil der komplexen Suchalgorithmen. Besonders Google hat eine Vielzahl an Bewertungskriterien eingeführt, die bestimmen, welche Seiten ganz oben in den Ergebnisseiten stehen dürfen.

In diesem Kontext gewinnt ebenfalls die technische Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung. Dieser Blogbeitrag erklärt, was technisches SEO ist, und stellt eine umfassende „technisches SEO Checkliste“ bereit, die dir Schritt-für-Schritt zeigt, wie du die verschiedenen Aspekte gewinnbringend einsetzen kannst, um deine Website-Rankings zu verbessern und Konkurrenten in den Schatten zu stellen.

Was ist technisches SEO?

Technisches SEO beziehungsweise technical SEO bezieht sich auf die technische Optimierung deiner Website, um die Bewertung durch die Suchmaschine zu verbessern und somit ein besseres Ranking zu erzielen. Das Ziel ist es, die Zugänglichkeit, Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und die allgemeine technische Integrität deiner Seite zu optimieren. Das umfasst unter anderem Maßnahmen, die den Quellcode, Betriebssysteme oder die Serverkonfiguration betreffen, um den Suchmaschinen ein reibungsloses Crawling sowie Indizierung zu gewährleisten.

Technisches SEO ist nie allein dafür verantwortlich, dass eine Website für bestimmte Keywords gut in den Suchergebnisseiten abschneidet. Es ist eine Voraussetzung für eine optimale Anwendung von weiteren Optimierungsmaßnahmen. In diesem Kontext sind die folgenden Optimierungen zu beachten:

Optimiere die Seitenarchitektur

Die Website-Struktur spielt eine entscheidende Rolle für das Crawling und die Indexierung durch Suchmaschinen. Auch für die Nutzerorientierung ist eine übersichtliche Seitenstruktur wichtig. Je schneller Nutzer den gewünschten Inhalt finden, desto länger verweilen sie auf der Website.

Die Verweildauer ist ein wichtiger Ranking-Faktor für Google, da sie auf die Nutzerzufriedenheit und die Relevanz einer Website hinweist. Sowohl eine lange als auch eine kurze Verweildauer können positiv sowie negativ sein. Das hängt allein vom Seiten-Inhalt und der Struktur ab. Prinzipiell wird eine lange Verweildauer als positiv betrachtet, wenn diese aufgrund von positiven Nutzererfahrungen und hochwertigen Inhalten entsteht, nicht aufgrund von Unübersichtlichkeit und schwierigem Navigieren auf der Seite. Im Kontrast muss eine kurze Verweildauer nicht unbedingt immer negativ sein. Diese kann ebenso darauf hinweisen, dass die Website Nutzern effizient und zielgerichtet die gesuchten Informationen liefert.

In beiden Fällen ist es entscheidend, dass die Inhalte qualitativ hochwertig und relevant für die Nutzer sind. Achte demnach darauf, dass deine Webseite eine klare und logische Struktur aufweist. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

Sorge für eine flache Hierarchie:
Halte die Anzahl der Ebenen in deiner Webseite gering, um Suchmaschinen das Crawlen zu erleichtern und Nutzer über maximal 3 Klicks zur gewünschten Seite finden.

Silo-Building:
Organisiere deine Inhalte in logisch zusammenhängenden Kategorien und Unterkategorien.

Nutze interne Verlinkungen:
Verlinke relevante Seiten miteinander, um eine gute interne Verlinkungsstruktur zu schaffen. Im Idealfall im jeweiligen Silo, um die Themenrelevanz zu erhöhen. Verwende aussagekräftige Ankertexte, die das Hauptkeyword der verlinkten Seite beinhalten und den Inhalt beschreiben.

Eine ausführliche Erklärung, wie du den Inhalt deiner Seiten strukturieren und verbessern kannst, findest du in unserem Blogbeitrag zur Content Struktur.

Nutze eine Breadcrump-Navigation

Eine Breadcrumb-Navigation ist ein wichtiger Faktor zur Orientierung und Navigation auf der Website. Wie Brotkrumen zeigt sie den Weg von der Startseite zur aktuellen Seite auf. Im besten Fall wird die Breadcrumb-Navigation links über dem Seiteninhalt platziert. Sie ermöglicht es den Nutzern, sich auf der Website zu orientieren und die Hierarchie der Seiten und Silos besser zu verstehen, was wiederum zu mehr Benutzerfreundlichkeit führt. Gleichzeitig verhilft sie der Suchmaschine die Struktur der Seite besser zu verstehen und sie zu indexieren. Dafür ist es wichtig, dass die Breadcrumb-Navigation durch das entsprechende Schema-Markup ausgezeichnet ist.

 

Breadcrumb-Navigation:

Beispiel einer Breadcrumb-Navigation für die technische SEO Checkliste

Verbessere die URL Struktur

Eine saubere und gut strukturierte URL ist sowohl für Suchmaschinen als auch für Benutzer wichtig. Beide wissen so stets wo sie sich auf der Website aktuell befinden und es kann ein direkter Zusammenhang zum Seiteninhalt hergestellt werden. Hier sind einige wichtige Tipps zur Verbesserung der URL-Struktur:

Verfasse eine „sprechende URL“ ohne technische Kürzel.
Verwende das Hauptkeyword der jeweiligen Seite in deinen URLs.
Vermeide aber Keyword-Stuffing.
Halte die URL kurz – bleibe bestenfalls unter zehn Wörtern.

Entferne überflüssige Parameter und Zahlen aus den URLs.
Verwende Bindestriche zur Trennung der Wörter in den URLs.
Nutze nur Kleinbuchstaben und schreibe Umlaute aus -> ä = ae, ö = oe, und so weiter

Ändere die URLs von bestehenden Seiten nicht ohne vorherige Prüfung. Durch eine URL Änderung verliert die Seite ihre bestehenden Rankings. Arbeite stattdessen mit 301-Weiterleitungen auf die neue Seite mit der angepassten URL.

Ein Musterbeispiel für eine sprechende und gut strukturierte URL ist:

www.njoy-online-marketing.de/leistungen/seo-agentur/seo-beratung/

Sitemap und Robots.txt

Eine Sitemap ist eine XML-Datei, die Suchmaschinen einen Überblick über die Seitenstruktur deiner Website gibt. In der robots.txt-Datei steuerst du mittels bestimmter Befehle, welche Bereiche deiner Website von Suchmaschinen gecrawlt werden dürfen und welche nicht. Die Robots.txt ist zudem der erste Bereich deiner Webseite, die sich der Crawler anschaut. Hier sind einige Tipps zur Verwendung von Sitemap und Robots.txt:

Erstelle eine XML-Sitemap und reiche sie bei den gängigen Suchmaschinen ein.
Überprüfe und aktualisiere deine Sitemap regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie alle relevanten Seiten enthält.
Nutze die Robots.txt-Datei, um Suchmaschinen zu zeigen, welche Seiten gecrawlt werden dürfen und um den Zugriff auf nicht relevante Seiten zu blockieren.
Füge die XML-Sitemap ebenfalls in die robots.txt ein, um den Crawlern direkten Zugang zu dieser zu gewähren.

Die XML-Sitemap wie auch die Robots.txt sind wichtige Werkzeuge für das Crawling und die Indexierung deiner Website. Die Aufnahme der gewünschten Seiten in den Suchmaschinenindex kannst du so als Seitenbetreiber aktiv steuern. Ebenso solltest du regelmäßig kontrollieren, welche Seiten gecrawlt und indexiert werden.

Kontrolliere das Cawling und die Indexierung

Eine Spinne auf einer Website symbolisiert einen Crawler für die technisches SEO Checkliste

Die Kontrolle über das Crawling und die Indexierung deiner Website ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen deine wichtigsten Seiten erfassen. Hier sind einige Möglichkeiten, das Crawling und die Indexierung zu optimieren:

Überprüfe deine robots.txt-Datei, um sicherzustellen, dass wichtige Bereiche deiner Website nicht blockiert sind.
Nutze die Google Search Console, um zu überwachen, welche Seiten indexiert wurden und ob Probleme aufgetreten sind.
Verwende die Meta-Robots-Tags (Index/Noindex), um Suchmaschinen anzuweisen, bestimmte Seiten nicht zu indexieren.

Optimiere die Ladegeschwindigkeit deiner Website

Die Geschwindigkeit deiner Website ist ein entscheidender Faktor für ein gutes Ranking in den Suchergebnissen. Besonders zu beachten sind hier die Core Web Vitals. Nach den Search Quality Rater Guidelines zählen diese zu den direkten Rankingkriterien in Bezug auf den Pagespeed deiner Seiten. Eine langsame Ladezeit kann zu einer höheren Absprungrate führen und die Benutzererfahrung negativ beeinflussen. Bewährte Methoden, um den Pagespeed deiner Seite zu optimieren, sind:

Nutze einen starken Server und ein zuverlässiges Webhosting.
Caching-Techniken nutzen, um statische Inhalte serverseitig zu speichern und so den Zugriff zu beschleunigen.
Komprimiere Bilder, um die Dateigröße zu reduzieren. Ein hilfreiches Tool dafür ist https://tinypng.com/.

Javascript- und CSS-Dateien minifizieren.
Verwende Content Delivery Networks (CDNs), um Inhalte schneller bereitzustellen, basierend auf dem Standort der Nutzer.
Reduziere die Verwendung von Website-Plugins.
Verwende Lazy Loading beziehungsweise http/2.

Mobile Optimierung

In Zeiten zunehmender mobiler Suchanfragen ist es unerlässlich, deine Website für mobile Geräte zu optimieren. Besonders da Google durch den „Mobile First“ Ansatz für die Indexierung und das Ranking hauptsächlich die mobile Variante einer Seite bewertet.

Einer der wichtigsten Aspekte der mobilen Optimierung ist ein responsives Design. Dadurch passen sich die Seiteninhalte an die verschiedenen Bildschirmgrößen der Nutzergeräte an. Darüber hinaus ermöglicht responsives Design, dem Nutzer verkürzte Texte ohne Inhaltsverlust anzuzeigen, zum Beispiel durch „mehr anzeigen“ Buttons. Achte also darauf, dass die Seite und die Seiteninhalte auf dem jeweiligen Endgerät optimal dargestellt werden und deine Webseiten sowohl auf dem Desktop als auch mobil eine schnelle Ladezeit aufweisen!

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Optimiere deine Meta-Tags

Meta-Tags sind wichtige Elemente, die von Suchmaschinen verwendet werden, um den Inhalt deiner Webseite zu verstehen. Es gibt zwei Meta-Tags, auf die du besonders achten solltest: den Title-Tag und den Description-Tag.

1

Der Meta-Title

Der Title-Tag oder auch Meta-Titel ist der Titel deiner Webseite, der in den Suchergebnissen angezeigt wird. Es ist wichtig, dass du deine Meta-Titles optimierst, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen und relevante Keywords einzubinden. Der Meta-Titel gilt als direkter Rankingfaktor, da dieser der Suchmaschinen und Nutzern wichtige Informationen über den Inhalt der Webseite vermittelt. Ein gut optimierter Title-Tag sollte prägnant, aussagekräftig und einzigartig sein. Hier sind einige Tipps, wie du deinen Title-Tag verbessern kannst:

Verwende das Hauptkeyword der Seite, das den Inhalt bestmöglich beschreibt.
Achte darauf, dass der Title-Tag eine angemessene Länge hat – ideal sind etwa 50-60 Zeichen oder 580 Pixel (Desktop) beziehungsweise 920 Pixel (Mobile). Andernfalls könnte dieser nicht vollständig in den Suchergebnissen angezeigt beziehungsweise abgeschnitten werden.
Schreibe einen ansprechenden und einzigartigen Titel, der das Interesse der Nutzer weckt und zum Klicken animiert.

2

Die Meta-Discription

Der Description-Tag bzw. die Meta-Description ist eine kurze Zusammenfassung des Inhalts deiner Webseite, die ebenfalls in den Suchergebnissen angezeigt wird. Obwohl der Description-Tag keinen direkten Einfluss auf das Ranking hat, beeinflusst er doch maßgeblich, ob Nutzer deine Seite besuchen oder nicht und kann somit die Click-Through-Rate (CTR) verbessern. Hier sind einige Tipps, wie du deinen Description-Tag optimieren kannst:

Verfasse eine prägnante und ansprechende Beschreibung, die den Inhalt deiner Seite klar und verständlich kommuniziert.
Verwende relevante Keywords deiner Zielseite, um den Nutzern zu zeigen, dass deine Seite relevant ist.
Achte darauf, dass die Beschreibung eine angemessene Länge hat, damit sie vollständig in den Suchergebnissen angezeigt wird. Ideal sind etwa 150-160 Zeichen oder 990 Pixel in der Desktop-Variante beziehungsweise 1.300 Pixel auf mobilen Geräten.
Verwende Call-to-Actions (CTAs) in der Meta-Description, um den Nutzer zu Handlungen aufzufordern.

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Verwende Schema-Markup

Schema-Markup ist eine strukturierte Datenbeschreibung, die Suchmaschinen hilft, den Inhalt deiner Website besser zu verstehen. Über strukturierte Daten kann die Suchmaschine Inhalt-Elemente besser verstehen und einordnen. Es ermöglicht auch die Anzeige von Rich Snippets in den Suchergebnissen. Diese können Bewertungen, Preisangaben oder Abbildungen beinhalten. Hier sind einige Beispiele für die Verwendung von Schema-Markup:

Verwende das Artikel-Schema-Markup für Blogbeiträge und informative Inhalte.
Nutze das Produkt-Schema-Markup für E-Commerce-Produkte.
Füge das Bewertungs-Schema-Markup hinzu, um Kundenbewertungen anzuzeigen.
Als lokales Unternehmen sollten Daten nach dem Local-Business-Schema verwendet werden.

Beispiel für ein Rich Snippet durch das Bewertungs-Schema-Markup:

Setze Canonical-Tags ein

Canonical-Tags werden verwendet, um Suchmaschinen mitzuteilen, welche Version einer Seite die bevorzugte Version ist, wenn es mehrere Versionen gibt oder der Inhalt sehr ähnlich ist. Sehr ähnliche oder gleiche Seitenversionen können zu Duplicate Content führen. Durch die Dopplung der Inhalte kann der Suchmaschinen-Crawler nicht erkennen, welche Seite die relevantere ist und es kann zur Ranking-Kannibalisierung bis hin zu Abstrafungen kommen, da jede Seite einzigartig sein sollte. Um dem entgegenzuwirken, sind hier einige Tipps zur Verwendung von Canonical-Tags:

Setze das Canonical-Tag auf die bevorzugte Version einer Seite, um doppelte Inhalte zu vermeiden.
Überprüfe regelmäßig, ob die Canonical-Tags korrekt implementiert sind und erkannt werden.
Setze auch selbstrefrenzierende Canonical-Tags auf Seiten, die keine offensichtliche Doppelung aufweisen.

Wichtig zu beachten ist: Ein Canonical ist nur eine Empfehlung und keine Anweisung! Diese kann also trotzdem von der Suchmaschine ignoriert werden, wenn der Suchmaschine die andere Seite als relevanter erscheint.

Überprüfe die HTTP-Statuscodes

HTTP-Statuscodes geben an, ob eine Seite ordnungsgemäß geladen wurde oder auf einen Fehler stößt. Überprüfe regelmäßig die HTTP-Statuscodes deiner Website und behebe eventuelle Fehler. Hier sind einige häufige HTTP-Statuscodes:

  • 200 OK: Die Seite wurde erfolgreich geladen.
  • 301 Redirect: Die Seite wurde dauerhaft auf eine andere URL umgeleitet.
  • 404 Not Found: Die Seite konnte nicht gefunden werden.
  • 410 Gone: URL ist nicht aufrufbar, da diese dauerhaft gelöscht wurde
  • 500 Server Internal Error: Der Server kann unerwartet nicht auf die gesendete Anfrage reagieren und die Seite zur Verfügung stellen.

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Eine grüne Spielfigur unter vielen weißen stellt symbolisch den Mehrwert dar

Fehlerseiten beheben und anpassen

Fehlerseiten können zu einer schlechten Benutzererfahrung führen und das Ranking deiner Website beeinträchtigen. Überprüfe regelmäßig deine Website auf Fehlerseiten und behebe sie umgehend.

Um einen 404-Statuscode zu behandeln, solltest du überprüfen, ob die angeforderte URL tatsächlich nicht mehr vorhanden ist oder ob es sich um einen falschen Link handelt, der angepasst werden sollte. Falls die betroffene Seite verschoben wurde, leite die Anfrage mit einem 301 Redirect auf die neue URL um.

Der Umgang mit einer 410-Seite erfordert besondere Aufmerksamkeit, da sie eine klare Botschaft an Suchmaschinen und Nutzer sendet, dass die Seite bewusst entfernt wurde.

Stelle sicher, dass die Seite tatsächlich dauerhaft und bewusst entfernt werden soll. Der Statuscode 410 sollte nur verwendet werden, wenn Sie sicher sind, dass die Seite niemals wiederhergestellt oder an anderer Stelle auf Ihrer Website wiederverwendet wird.
Im Gegensatz zur 404-Seite, solltest du bei Statuscode 410 keine Weiterleitungen einrichten. Dies liegt daran, dass du den Suchmaschinen und Webcrawlern unmissverständlich mitteilen möchtest, dass die Seite dauerhaft entfernt wurde.
Entferne ebenfalls interne Links, die auf die entsprechende Seite weisen.

Zudem solltest du eine benutzerfreundliche Fehlerseite mit nützlichen Informationen und Vorschlägen zu alternativen Seiten erstellen. Diese sollte dieselbe Struktur wie die Website-Navigation aufweisen, damit Nutzer einfach auf vorhandene Inhalte zugreifen können.

Um einen internen Serverfehler (Statuscode 500) zu beheben, solltest du die Serverprotokolle überprüfen, damit du die genaue Ursache ermitteln kannst. Ein 500-Statuscode könnte auf Probleme mit der Serverkonfiguration, der Datenbank oder der Anwendungslogik hinweisen.
Behebe die möglichen technischen Probleme, die den internen Serverfehler verursacht haben. Dies könnte das Aktualisieren von Software, die Änderung von Konfigurationseinstellungen oder die Fehlerbehebung in der Datenbank umfassen.

Sicherheit und SSL-Zertifikat

Die Sicherheit deiner Website ist ein wichtiger Ranking-Faktor. Ein SSL-Zertifikat verschlüsselt die Datenübertragung zwischen deiner Website und den Benutzern. Dazu zählen persönliche Informationen, wie auch Passwörter und Benutzernamen.

Installiere ein SSL-Zertifikat, um eine sichere Verbindung herzustellen. Durch dieses sollten deine URLs den Vorsatz „https“ aufweisen. Eine unsichere Verschlüsselung würde nur den Vorsatz „http“ besitzen. Die meisten Internet-Browser weisen den Nutzer in einem solchen Fall durch eine entsprechende Meldung darauf hin. Fast alle Nutzer springen daraufhin wieder von der Seite ab. Eine korrekte SSL-Verschlüsselung schafft demnach Vertrauen bei den Nutzern und ist ein bedeutender Aspekt der technischen SEO.

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Fazit

Eine gute technische Suchmaschinenoptimierung ist der Schlüssel zum Erfolg deiner Website in den Suchmaschinenergebnissen. Mit unserer technischen SEO-Checkliste kannst du sicherstellen, dass deine Website den Best Practices entspricht und sowohl für Suchmaschinen als auch für Benutzer optimiert ist.
Stelle sicher, dass du regelmäßig überprüfst, ob deine Website den neuesten technischen Anforderungen entspricht, da sich die SEO-Landschaft ständig weiterentwickelt. Durch die Umsetzung einer soliden technischen SEO-Strategie wirst du in der Lage sein, das volle Potenzial deiner Website auszuschöpfen, eine gute Platzierung zu erreichen und zu halten und dein Online-Geschäft voranzutreiben. Noch mehr hilfreiche Beiträge, Tipps und Tricks für deinen Internetauftritt findest du in unserem Blog.
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