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Was ist ein Interstitial?

Ein Interstitial, auch Interstitial Ad oder Interstitial Webpage genannt, ist eine Form von Online-Banner-Werbung, die auf einer Website während der Aktivität des Nutzers eingeblendet wird. Sie wird daher auch als Unterbrechungswerbung bezeichnet.

Interstitials kommen sowohl auf gängigen Websites als auch im Mobile-Bereich vor. Sie werden häufig vor dem Laden der eigentlichen Webseite ausgespielt oder sobald der Nutzer auf einen Link oder bestimmten Bereich klickt. Häufig nimmt die Werbeanzeige den gesamten Bildschirm ein und lässt sich entweder manuell schließen oder wird nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch ausgeblendet.

Welche Arten von Interstitials gibt es?

Abbildung von drei unterschiedlichen Interstitials Varianten

Interstitials kommen in unterschiedlichen Varianten vor und können in verschiedenen Größen und Ausgestaltungen auftauchen. Hauptunterscheidungsmerkmal dieser Werbebanner ist die technische Realisierung.

Mögliche Formen von Interstitials sind:

  • Layer-Ads: Die Anzeige wird mit einem Flash-Layer wie eine neue Ebene über den Content der Website gelegt und passt sich an die Bildschirmgröße an.

  • Pop-ups: Die Werbeanzeigen werden über Java Script realisiert und öffnen sich in einem neuen Fenster oder Tab. Problematisch an dieser Variante sind die Pop-up-Blocker, die heutzutage in vielen Browsern standardmäßig integriert sind und das automatische Öffnen neuer Fenster verhindern.

  • Pop-Unders: Wie auch bei den Pop-Ups öffnet sich hier automatisch ein neues Fenster- Dies geschieht jedoch im Hintergrund. Die Werbeanzeige wird dem Kunden dadurch zwar nicht aufgedrängt, andererseits besteht hier auch die Gefahr, dass sie nicht wahrgenommen wird. Zudem werden Pop-Under zumeist als unseriös betrachtet und mit anstößiger Werbung in Verbindung gebracht.

  • Superstitial: Die multimediale Anzeige, häufig bestehend aus Ton, Bild und Text, wird während des Seitenaufrufs geladen und überlagert meist das gesamte Browserfenster.

  • Video-Interstitial: Diese Werbeanzeigen sind sehr beliebt auf YouTube und werden vor dem Abspielen des eigentlichen Videos eingeblendet. Die Anzeige kann meistens nach fünf Sekunden übersprungen werden.

  • Prestitials: Diese Variante findet häufig bei Mobile-Apps Anwendung. Prestitials werden ausschließlich beim Aufrufen der Startseite oder des Programms eingeblendet.

Was sind die Vorteile und Nachteile von Interstitials?

Interstitials haben den großen Vorteil, dass sie – im Gegensatz zu anderen Banner-Formen, die zwischen dem Content oder in einer Sidebar eher untergehen können – immer wahrgenommen werden. Die großflächige Präsentation zieht automatisch die Aufmerksamkeit des Website-Besuchers auf sich und kann praktisch nicht ignoriert werden.

Betrachtet man Interstitials aus der Sicht der User-Experience, ist diese Art von Online-Werbung eher negativ auszulegen. Da sie eine große Fläche der Website einnehmen und den Content überdecken, werden sie von Seiten des Nutzers oftmals als störend empfunden. Sie unterbrechen den natürlichen Weg Content-Aufnahme, den der Nutzer auf einer Seite geht. Daher werden Interstitials auch als Unterbrecherwerbung bezeichnet. Seit dem 10.01.2017 straft Google deshalb alle betroffenen Websites mit dem Mobile Interstitials Penalty ab. Sind Inhalte von Websites aufgrund von Interstitials nicht auf Anhieb zugänglich, ranken sie in den Suchergebnissen von Google schlechter. Allerdings werden lediglich Websites abgestraft, bei denen die Interstitials direkt nach dem ersten Klick über die Google Suchergebnisse erscheinen.

Interstitials erhalten jedoch nicht grundsätzlich eine Abstrafung. Erlaubt sind folgende Arten:

  • Interstitials, die auf Richtlinien der Gesetzgebung beruhen, wie beispielsweise der Hinweis auf Cookies

  • Banner, die nicht die komplette Website überdecken

  • Interstitials, die ein Login Pop-Up öffnen, damit sich der Nutzer Zugang zum Inhalt der Website verschaffen kann.

Es sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass die Werbebotschaften immer einen starken Themenbezug haben, um eine hohe Bounce-Rate auf der Seite zu vermeiden.

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