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Wo ChatGPT Copywriting bereichern kann –
und wo nicht

Lesezeit 5 MinValerie | njoy online marketingAutorin Valerie Lohbeck

Künstliche Intelligenz, kurz KI (oder im Englischen: AI), hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht – daher ist es keine Überraschung, dass viele Experten den möglichen Nutzen von KI für verschiedene Branchen untersuchen. In einigen Bereichen, wie beispielsweise bei der Erstellung von Finanzberichten oder Wettervorhersagen, hat KI sogar teilweise den Menschen ersetzt. Auch die Werbebranche bleibt von dem Hype um die unfassbar leistungsstarke Technologie nicht unberührt: Immer mehr Unternehmen setzen auf KIs, um ihre Texte und Inhalte automatisch erstellen oder optimieren zu lassen. Seit November 2022 erobert eine neue KI die Marketing-Schlagzeilen: Das Sprachgenerierungsmodell ChatGPT von OpenAI. Doch was kann die künstliche Intelligenz eigentlich alles?

In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie ChatGPT und andere künstliche Intelligenzen Copywriter darin unterstützen, viele Ihrer täglichen Aufgaben effektiver zu bearbeiten – und wo sie nach wie vor an Grenzen stoßen.

Vier Tätigkeitsbereiche, in denen ChatGPT Copywriting erleichtert

Copywriting bezeichnet Texterstellung zu Werbezwecken; Copywriter schreiben also Werbekampagnen, Produktbeschreibungen, Landingpages und noch vieles mehr. Das primäre Ziel besteht darin, die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken und ihn zu überzeugen, eine bestimmte Handlung auf der Website auszuführen, wie beispielsweise ein Produkt zu kaufen oder sich für einen Newsletter anzumelden. Mithilfe von KI kann Zeit bei der Contenterstellung gespart und für anspruchsvollere Aufgaben genutzt werden. Folgende Tätigkeiten lassen sich bequem auslagern:

Automatisierung von Routineaufgaben: KI-Systeme können automatisch Texte generieren, die auf bestimmten Daten oder Regeln basieren. Dies kann beispielsweise bei der Erstellung von Produktbeschreibungen oder Finanzberichten für enorme Zeitersparnis sorgen.

Content-Optimierung: ChatGPT kann bereits existierende Inhalte optimieren, indem beispielsweise Rechtschreibung und Grammatik korrigiert, Suchmaschinen-Optimierung vorgenommen oder die Lesbarkeit verbessert wird.

Personalisierung von Inhalten: KI kann personalisierte Inhalte für ein bestimmtes Publikum generieren, dies ist beispielsweise bei E-Mail-Marketing oder Anzeigenverwaltung hilfreich.

Analyse von Daten: Künstliche Intelligenz ist in der Lage, große Mengen an Daten zu analysieren, um Muster und Trends zu erkennen. Dies kann Copywritern dabei helfen, ihre Inhalte an die Interessen und Bedürfnisse ihres Publikums anzupassen.

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Künstliche Intelligenz als Content Creator?

Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, die Effizienz und die Wirkung von Werbetexten zu verbessern, indem sie automatisch Inhalte generiert, Schreibfehler korrigiert und sogar Emotionen analysiert. Einige der wichtigsten Anwendungen von KIs wie ChatGPT im Copywriting sind:

Textgeneratoren: Mit KI-Tools können Texte automatisch erstellt werden, die eine bestimmte Botschaft transportieren oder eine bestimmte Zielgruppe ansprechen.
Optimierung von Überschriften und Headlines: KI kann dabei helfen, die Wirkung von Überschriften und Headlines durch Analyse von Texten, die in der Vergangenheit gut funktioniert haben, zu verbessern.
Korrektur von Schreibfehlern: KI-Tools können dabei helfen, Schreibfehler zu erkennen und zu korrigieren, bevor der Text veröffentlicht wird.
Emotionsanalyse: KI kann sowohl dabei helfen, die Emotionen zu erkennen, die ein Text auf den Leser ausübt, als auch gezielt Emotionen aufzubauen, die beim Leser erreicht werden sollen.

Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen und Herausforderungen bei der Anwendung von ChatGPT im Copywriting: Zum Beispiel können automatisch generierte Texte manchmal unnatürlich oder unverständlich klingen, daher ist es enorm wichtig, automatisch generierte Texte sorgfältig zu überprüfen und zu bearbeiten, bevor sie veröffentlicht werden. Auch die Emotionen, die eine KI erkennt, können sich von denen, die man selbst in einem Text zu erkennen vermag, unterscheiden – deswegen sind die Ergebnisse stets im Zusammenhang zu betrachten. Und zu guter Letzt ist eine KI immer nur so gut wie ihre Trainingsdaten – ChatGPTs „Wissensstand“ reicht aktuell nur bis Ende 2021 und kann zu neueren Themen – beispielsweise der eigenen Bedeutung für die Marketingbranche – keine informierten Auskünfte geben.

ChatGPT Webpage kommuniziert Copywriting-Fähigkeiten

Mit ChatGPT hat OpenAI eine KI in die Welt gesetzt, die Befehle kontextuell verarbeiten kann – sie kann sogar die eigenen Fehler erkennen und beheben.

ChatGPT: Die KI, von der alle Welt spricht

Im Kern ist ChatGPT ein Sprachgenerierungsmodell aus dem Hause OpenAI. Konkret handelt es sich bei dem Chatbot um eine weiterentwickelte Form von Machine Learning: Mithilfe eines riesigen Datensatzes trainiert und durch menschliches Feedback bezüglich der Qualität erzielter Ergebnisse bewertet, kann ChatGPT kontextuelle Anfragen verarbeiten und so komplexe Aufgaben lösen.

Um ChatGPT zu nutzen, interagiert man also in einem virtuellen Chat mit dem Bot und erteilt Befehle, auf welche die künstliche Intelligenz nach bestem „Wissen“ reagiert. So können im Nu ganze Texte übersetzt, menschenähnliche Antworten auf Anfragen und Fragen generiert sowie Texte in anderem Stil paraphrasiert werden. Generell gilt: Umso spezifischer die Anfrage, desto genauer „weiß“ die KI, was sie zu tun hat. Nennt man beispielsweise den Schreibstil einer bestimmten Zeitung, so kann ChatGPT diesen überzeugend imitieren. Ebenso ist der Bot in der Lage, Kontext zu verstehen – nachdem er also eine Antwort generiert hat, kann ein nächster Befehl – beispielsweise der Befehl, den Text wissenschaftlicher klingen zu lassen oder die Sprache zu vereinfachen – auf bereits Geschriebenes angewandt werden.

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Textgenerator ChatGPT – ist Copywriting noch ein Skill?

Fünf Gründe, warum ChatGPT Copywriting innoviert:

  • Die KI ist unschlagbar schnell und effektiv bei der Erstellung von Inhalten.

  • Der Chatbot ist einfach zu bedienen und erfordert keine speziellen Kenntnisse oder Fähigkeiten.

  • ChatGPT bietet viele Möglichkeiten, Text zu generieren, wie durch die Verwendung von Stichwörtern, URLs oder Fragen – mithilfe des Browser Plug-Ins kann er sogar auf Grundlage von URLs Artikel mit ähnlichem Inhalt erstellen.

  • Die KI ist (aktuell) kostenfrei verfügbar.

  • ChatGPT ist flexibel und für verschiedene Zwecke einsetzbar, darunter Blogbeiträge, Produktbeschreibungen, Social Media-Posts oder E-Mails.

ChatGPT Copywriting Anfrage aus Interface

Anwendungsbeispiel von ChatGPT im Copywriting – ob der Bot auch diesen Artikel geschrieben haben könnte?

Wie SEO sich ChatGPT zunutze machen kann

Idealerweise wird für das Internet entwickelter Content für Suchmaschinen optimiert. Auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann enorm von der fähigen KI profitieren: Eine der primären Möglichkeiten, wie ChatGPT SEO beeinflussen könnte, besteht darin, effektiv hochwertige Inhalte zu generieren. Die Fähigkeit des Modells, Anfragen und Fragen auf menschenähnliche Weise zu verstehen und zu beantworten, birgt Potenzial für Inhalte, die sowohl informativ als auch ansprechend sind. Zusätzlich – da die KI in der Lage ist, schnell und in großem Umfang Inhalte zu generieren – könnte ChatGPT dazu genutzt werden, das Internet mit einer großen Menge an scheinbar einzigartigem Inhalt zu fluten, was es traditionellen Suchmaschinen wiederum schwieriger macht, alle verfügbaren Informationen effektiv zu ranken.

Obwohl die potenzielle Auswirkung von ChatGPT auf SEO sicherlich etwas ist, das man im Auge behalten sollte, ist es wichtig zu beachten, dass es viele Faktoren gibt, die die Suchmaschinenrankings bestimmen. Die Qualität des Contents ist nur einer dieser Faktoren und es gibt viele andere Elemente wie Backlinks und die Struktur der Seite, die ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung des Suchmaschinenrankings einer Website spielen.
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Screenshot von ChatGPT Copywriting-Anfrage

Selbst ChatGPT hat beim Copywriting Grenzen – die KI kann externe Daten, wie etwa das Suchvolumen von Keywords, lediglich schätzen.

Wie bewerten Suchmaschinen KI-Content?

Aus der Perspektive von Suchmaschinenbetreibern – allen voran natürlich Google – ist KI-Content eine potenzielle Bedrohung: Bereits 2011 nahm Google das Panda-Update vor, welches die Qualität von Website-Inhalten stärker in den Fokus nahm. So wurden Seiten, deren Inhalte denen anderer Seiten zu sehr ähnelten, schlechter bewertet und folglich weiter unten in den Suchergebnissen ausgespielt. Dieser Qualitätsfilter stellt sicher, dass Content eine hohe User Experience aufweist, da die Relevanz von Websites durch ihren inhaltlichen Mehrwert bedingt ist. Mittlerweile ist das Panda-Update fester Bestandteil von Googles Algorithmus, ebenso wie die seit 2018 angewandten EEAT (Experience, Expertise, Authority, Trust)-Faktoren.

Mit ChatGPT hat OpenAI ein Sprachgenerierungsmodell geschaffen, welches menschliche Texterstellung authentisch imitieren kann – ist nun also die Qualität der Suchergebnisse durch nicht-menschliche Texte gefährdet? Noch bevor Google selbst darauf reagieren konnte, hat OpenAI eine weitere KI vorgestellt: Den New AI Classifier; also eine künstliche Intelligenz, die KI-Inhalte effektiv erkennen soll. Dabei gibt OpenAI vor allem an, Desinformation vorbeugen sowie verhindern zu wollen, dass KIs reale Personen darstellen oder sich als diese ausgeben können. Der Classifier ist jedoch aktuell noch nicht zuverlässig in der Lage, KI-Texte von denen aus der Feder von Copywritern zu unterscheiden – interessanterweise werden auch einige von Menschen geschriebenen Texte fälschlicherweise als “vermutlich von künstlicher Intelligenz verfasste Inhalte” gewertet, jedoch wird die Feststellung mit zunehmender Textlänge treffsicherer.

Interface vom AI Classifier, einer KI die ChatGPT Copywriting erkennen kann

Glück gehabt: Der AI Classifier wertet diesen Blogbeitrag nicht als KI-generiert.

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ChatGPT – (k)ein Ersatz für menschliche Texter

ChatGPT ist also ein nützliches Tool, das die Contenterstellung vereinfacht, indem es schnell und effektiv Text generiert. Es ist einfach zu bedienen, kostenlos und flexibel einsetzbar. Dennoch gibt es auch für eine künstliche Intelligenz gewisse Grenzen – hier sind fünf Gründe, warum der menschliche Einsatz in der Contenterstellung unverzichtbar bleibt:

  • ChatGPT kann keine originalen Ideen generieren, da sie Inhalte lediglich authentisch reproduziert.

  • Die KI kann keine Fakten überprüfen oder recherchieren; sie soll sogar ganze Studien erfunden haben.

  • ChatGPT verfügt nicht über Empathie und kann somit keine Emotionen oder Perspektiven einbringen.

  • Der Chatbot kann keine sprachlichen Feinheiten einbeziehen – weder versteht sie Wortspiele, noch kann sie welche generieren.

  • ChatGPT kann keine konstante Markenstimme entwickeln.

Fazit: Erfolgreiches Copywriting braucht Menschen

Obwohl ChatGPT einen durchaus großen Nutzen für Copywriting darstellt, ist die Angst vor einer Kündigungswelle, ausgelöst durch eine künstliche Intelligenz, unbegründet: ChatGPT kann zwar schnell und einfach Text generieren, hat jedoch eindeutig Grenzen. Der Mensch ist und bleibt somit unverzichtbar im Copywriting; sowohl für die Entwicklung origineller Konzepte, die Überprüfung von Informationen als auch die empathische Vermittlung einer Markenidentität. Abgesehen davon, dass es mittlerweile erste Tools gibt, um KI-Content zu identifizieren, sollten von KI generierte Inhalte stets von Copywritern geprüft werden, um die bereits genannten Fehlerquellen sicher ausschließen zu können.

Wer also mehr als nur reine Texte für seine Contenterstellung benötigt, der wird mit KI allein nicht ans Ziel gelangen: Es braucht nach wie vor Menschen, die Ideen entwickeln, Fakten überprüfen, visuelle Elemente erstellen und Kommunikations- und Marketingstrategien erarbeiten – all diese Aspekte bleiben wichtig, um erfolgreiche Inhalte zu erstellen, welche die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich ziehen. Daher ist es wichtig, ChatGPT als Copywriting-Werkzeug zu verstehen, das menschliche Arbeit auf neuartige Weise unterstützt und erleichtert, anstatt es als Ersatz für menschliche Kreativität und Recherche zu betrachten.

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