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EEAT im SEO – welche Bedeutung hat das Konzept für dein Ranking?

Lesezeit 8 MinThorsten Froitzheim | njoy online marketingAutor Thorsten Froitzheim

Wer sich mit SEO beschäftigt, kommt spätestens seit Googles Core Update Mitte 2018 nicht mehr an dem Begriff EAT vorbei. Nun hat Google seine Quality Rater Guidelines im Dezember 2022 aktualisiert und dem Ganzen ein weiteres „E“ hinzugefügt: Aus EAT wird EEAT. Obwohl der EAT-Ansatz nun schon seit einigen Jahren in verschiedensten SEO-Artikeln zum Thema gemacht wurde, finden sich immer wieder unvollständige oder irreführende Erläuterungen, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern. Handelt es sich bei EEAT um einen Rankingfaktor oder nicht? In welcher Relation steht EEAT zu dem häufig gleichzeitig erwähnten YMYL Ansatz? Welche Bedeutung hat EEAT für mein Ranking?

Dieser Beitrag soll euch dabei helfen zu verstehen, was es mit dem Prinzip Experience, Expertise, Authoritativeness, und Trustworthiness sowie dem Ansatz Your Money or Your Life auf sich hat und wie euer Ranking durch die Berücksichtigung von eben diesen profitieren kann. Jetzt reinlesen!

EEAT als Teil der Google Quality Rater Guidlines

EEAT steht für Experience, Expertise, Authoritativeness, und Trustworthiness oder zu Deutsch für Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Dieser Ansatz entstammt dem als Search Quality Rater Guidelines bekannten Dokument , welches – wie der Name bereits verrät – als Leitfaden für die Arbeit der Quality Rater Googles dient. Diese weltweit verteilten Qualitätsprüfer beurteilen Googles Suchergebnisse entsprechend ihrer Qualität und unterstützen mit diesen Ergebnissen die Weiterentwicklung des Google Algorithmus.

Die vier Bestandteile von EEAT stellen dabei äußerst wichtige Qualitätsmerkmale dar, anhand von welchen die Bewertung stattfindet. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die Beurteilungen der Qualitätsprüfer keinen direkten Einfluss auf das Ranking haben. Die Qualitätsmerkmale sind jedoch ohne Frage ein Indiz für die Eigenschaften, die von Google als wünschenswert für Websites erachtet werden und in die Gestaltung des Algorithmus mit einfließen, weshalb EEAT definitiv im SEO berücksichtigt werden sollte. Aber eines nach dem anderen. Zunächst ist es sinnvoll, die vier Faktoren einmal einzeln zu betrachten.

„Diese Richtlinien werden von unseren Evaluatoren für die Suche verwendet, um die Leistung unserer verschiedenen Such-Ranking-Systeme zu bewerten. Sie haben keinen direkten Einfluss auf das Ranking. Sie können auch für Creator nützlich sein, die wissen möchten, wie sie ihre Inhalte selbst bewerten können, um in der Google Suche erfolgreich zu sein.“ – Elizabeth Trucker
(Quelle: Neueste Aktualisierung der Richtlinien für Evaluatoren zur Bewertung der Qualität: E-A-T erhält ein zusätzliches E für „Experience“)

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E-EAT: Experience

Mit der Aktualisierung der Quality Rater Guidelines im Dezember 2022 wurde dem altbekanntem EAT-Konzept ein weiteres „E“ hinzugefügt. Dieses steht für Erfahrung und bedeutet die Bewertung der Qualität eurer Inhalte unter dem Aspekt, inwieweit der Creator oder Autor selbst Erfahrungen aus erster Hand über das beschriebene Thema vorzeigen kann. Google selbst nennt dabei folgendes Beispiel: „Wenn ihr beispielsweise Informationen zum richtigen Ausfüllen eurer Steuererklärung sucht, möchtet ihr wahrscheinlich Inhalte sehen, die von einem Experten für Buchhaltung erstellt wurden. Wenn ihr jedoch Rezensionen für eine Steuerberatungssoftware sucht, seid ihr möglichweise auf der Suche nach anderen Informationen – vielleicht einer Forumsdiskussionen von Menschen, die Erfahrung mit verschiedenen Dienstleistungen haben.“ (Quelle: Neueste Aktualisierung der Richtlinien für Evaluatoren zur Bewertung der Qualität: E-A-T erhält ein zusätzliches E für „Experience)
Die Erfahrung als Qualitätsmerkmal für Google ist bereits länger wichtig und fließt bei englischsprachigen Suchen bereits seit den Product Review Updates direkt in die Bewertung von Suchergebnissen ein.

E-E-AT: Expertise

Unter dem Punkt Expertise wird der Umfang des Fachwissens und der Fähigkeiten der Person, welche den zentralen Content einer Seite geschaffen hat, in den Fokus gerückt. Suchst du nach qualitativ hochwertigen Inhalten, so kannst du davon ausgehen, dass beispielsweise eine Professorin der Chemie deutlich präzisere Informationen zu ihrem Fachgebiet liefern kann, als jemand ohne nennenswertes Vorwissen, der eine Woche lang recherchiert hat. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch nicht, dass damit nur Menschen mit passender Ausbildung oder entsprechenden Qualifikationen über Expertise verfügen können.

Als konkretes Beispiel lässt sich ein chronisch erkrankter Mensch heranziehen, der beim Berichten über das alltägliche Leben mit einer Krankheit durchaus mehr Expertise haben kann, als ein behandelnder Arzt. Letzterer würde jedoch mehr Fachwissen zu medizinischen Informationen, der korrekten Behandlung und weiteren diagnostischen Informationen besitzen und daher mehr besser für das Formulieren von entsprechenden Inhalten geeignet sein. Grundsätzlich kann also jeder Content, der von einer Person mit ausreichend, nachweisbarer Erfahrung verfasst wurde, gut abschneiden. Welche Erfahrungen oder Kenntnisse im Einzelnen relevant sind, hängt also immer stark vom Content ab.

EE-A-T: Authoritativeness

Mit dem Faktor Autorität wird die Reputation und allgemein der Bekanntheitsgrad des Contents, der schöpfenden Person oder auch der Website insgesamt festgehalten. Sind der Urheber oder das publizierende Unternehmen in der Branche, aus welcher der Content stammt, als versierte Akteure bekannt? Verweisen viele qualitativ hochwertige Quellen auf den Text oder die Website? Wird der Urheber im Kontext anderer bekannter Webseiten zu diesem oder naheliegenden Themen benannt?
Wichtig ist dabei zu berücksichtigen, dass Autorität relativ zum Content betrachtet werden muss. Ein renommierter Arzt mag besonders große Autorität besitzen, wenn medizinisches Fachwissen benötigt wird. Doch die auf dieses Wissen bezogene Reputation hat kaum eine Bedeutung, wenn durch ihn ein Text zum Thema Marketing oder SEO verfasst werden würde.

EEA-T: Trustworthiness

Zuletzt stellt die Vertrauenswürdigkeit von Content, Content-Schaffenden und Websites einen essenziellen Bestandteil von EAT dar. Hierunter lassen sich, je nach Website, das Vorhandensein von Kontaktinformationen, eines Kundendienstes, das Berücksichtigen von Datenschutzrichtlinien und Ähnliches zusammenfassen. Darüber hinaus wird berücksichtigt, ob der Content korrekte Informationen enthält, die sich zum Beispiel auf den wissenschaftlichen Konsens und entsprechend vertrauenswürdige Quellen stützen. Auch Transparenz ist ein wichtiger Punkt und deutliche Informationen zum Urheber, zu den Intentionen des Contents sowie den Quellen wird als positiv betrachtet. Die Möglichkeit zu rezensieren und zu bewerten, die Interaktion mit den Nutzern durch diese Bewertungen sowie relevante Zertifizierungen von bekannten Akteuren unterstützen ebenfalls einen vertrauenswürdigen Eindruck.

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SEO: Wie optimierst du deine Website im Hinblick auf EEAT?

Je nach Thema können sehr unterschiedliche Personen als Fachleute zählen. Es gilt daher, genau zu überprüfen, ob der Autor für den erstellten Content wirklich über relevante Kenntnisse verfügt. Besitzt du selbst nicht ausreichend umfangreiche Expertise, solltest du einen Experten heranziehen, der die Texte entweder formuliert oder zumindest korrigiert und somit als Co-Autor benannt werden kann.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um diese Transparenz zu schaffen. Hierzu zählen Autorenboxen mit Foto, Verlinkungen der Verfasser mit ihren Social Media Accounts und eine ausführliche Selbstpräsentation beispielsweise durch eine „Über uns“-Seite. Auch Quellenangaben und das Impressum sind wichtige Bestandteile. Alle diese Auskünfte ermöglichen es den Lesern nachzuvollziehen, woher Informationen stammen, wer sie verfasst hat und wie sich die Person öffentlich präsentiert.

Dies kannst du beispielsweise mit Autorenseiten schaffen – hier veröffentlichst du einige relevante Informationen über deine Autoren und kannst somit aufzeigen, dass sie die notwendige Expertise besitzen, um sich über das entsprechende Thema äußern zu können. Diese Informationen können relevante Daten aus dem Lebenslauf, aber auch entsprechende Eckpunkte aus dem privaten Umfeld beinhalten. Schreibt ein Autor zudem besonders oft über ein bestimmtes Thema, lohnt es sich diese Artikel auf der Autorenseite zu listen. Das zeigt den Usern, wie viel Erfahrung der Creator bereits mit den entsprechenden Themen erlangen konnte.

Backlinks sind für Google ein Zeichen, dass der Content eine solche Relevanz besitzt, dass er auch von anderen Websites herangezogen wird. Dabei ist jedoch zu beachten, dass nicht die Menge der Backlinks entscheidend ist. Viele Erwähnungen auf unwichtigen Seiten sind weitaus weniger nützlich als ein einzelner Backlink auf eine bekannte und vor allem thematisch passende Seite.

Wenn Nutzer ihre Erfahrungen mit dem eigenen Content als positiv bewerten und dies öffentlich in Form von Bewertungen zeigen, so hilft es dabei, die Website zu stärken. Dies bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass negative Bewertungen manipuliert oder künstlich positive Bewertungen erstellt werden sollten, da dies in der Regel das Gegenteil bewirkt. Deutlich besser ist es, auf negative Berichte einzugehen, mit den Nutzern zu interagieren und herauszufinden, welche Gründe es für die schlechte Erfahrung gibt. Demonstrierst du Interesse an deinen Nutzern, so ist dies auch bei schlechten Bewertungen ein positives Signal.

Zertifizierungen zeigen Nutzern, dass die Personen und Organisationen hinter einer Website die Expertise haben, die sie zur Produktion und Verbreitung des Contents oder zum Anbieten einer Dienstleistung benötigen. Wichtig hierbei ist natürlich, dass die Zertifizierungen als Qualitätsbewerter auch zu dem jeweiligen Thema passen. Sich wahllos mit Auszeichnungen zu schmücken, hilft im Rahmen des EAT-Ansatzes nicht.

Auch hier lassen sich schnell unseriöse Angebote von seriösen Websites unterscheiden. Datenschutz ist nicht nur aus rechtlicher Sicht von großer Wichtigkeit, sondern zeigt ebenfalls wieder, dass Anbieter entsprechend der YMYL-Idee handeln und einen Wert auf das Wohlergehen und Vertrauen ihrer Kunden legen. Im Zusammenspiel mit den zuvor genannten Zertifizierungen solltest du das Interesse am Kundenschutz und die ergriffenen Maßnahmen natürlich auch entsprechend nach außen hin präsentieren.

Natürlich bietet sich ein solcher Dienst nicht für jeden Website-Betreibenden an und sollte daher in erster Linie dort zum Einsatz kommen, wo er auch sinnvoll von den Kunden genutzt werden kann. Hierbei gilt es, darauf zu achten, dass er den Kunden einen Mehrwert liefert und es zu nutzenbringenden Interaktionen zwischen dem Unternehmen und den Kunden kommt. Ein schlechter Kundendienst hilft der Reputation genauso wenig wie die vollkommene Abwesenheit einer solchen Anlaufstelle für Nutzer.

Dieser Punkt ist natürlich auch außerhalb des Themas SEO und EAT von außerordentlicher Bedeutung, da nur eine gut funktionierende Website auf Dauer genutzt wird. Eine Website, die mit Fokus auf das Kundeninteresse angelegt wurde, präsentiert Content nutzerfreundlich, besitzt einen Pagespeed, der einen schnellen Zugriff ermöglicht, verzichtet auf das ständige und überwältigende Einblenden von Werbung und weiteren Störfaktoren. All diese Punkte sorgen für eine gesteigerte Glaubwürdigkeit.

Reputation ist in mehrfacher Hinsicht von äußerster Wichtigkeit, um in Zeiten von EAT erfolgreich sein zu können, und taucht daher bereits in den anderen Punkten an verschiedenen Stellen als wichtiger Bestandteil auf. Eine Website profitiert davon, wenn die Quellen der verwendeten Informationen, die Autoren und die verwendeten Zertifikate im Hinblick auf das präsentierte Thema reputabel sind. Genauso wichtig ist jedoch auch die Reputation der eigenen Website und die der eigenen Marke. Je mehr du dich als wichtige und verlässliche Anlaufstelle für bestimmten Content, eine Dienstleistung oder Weiteres etablierst, desto mehr profitierst du im Rahmen von EAT. SEO-Maßnahmen helfen dabei, sich selbst für die richtigen Themen zu präsentieren und zu ranken sowie die richtigen Verbindungen mit anderen Websites aufzubauen.

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EEAT und YMYL – welcher Zusammenhang existiert?

Informierst du sich zum Thema EEAT im Kontext von SEO, so wirst du früher oder später auch auf die Abkürzung YMYL oder auf die Bezeichnung Your Money – Your Life stoßen, was übersetzt so viel heißt wie „Dein Geld – Dein Leben“. Diese Bezeichnung entstammt ebenfalls Googles Search Quality Rater Guidelines und dient dazu, eine bestimmte Gruppe von Websites zusammenzufassen, an die sehr hohe qualitative Anforderungen gestellt werden. Als Grund für diese besondere Betrachtung wird angeführt, dass es Themen und Webseiten mit gewissen Funktionalitäten gibt, die einen deutlichen Einfluss auf die Gesundheit, das persönliche Glück, die Finanzen oder die Sicherheit einer Person haben können. Beispielhaft lassen sich Websites nennen, die Informationen und Berichte zu folgenden Themen liefern:

  • Finanzen
  • Gesundheit

  • Erziehung
  • Recht
  • Nachrichten und aktuelle Geschehnisse

Auch die Gesundheitsbranche oder Onlineshops, die persönliche Informationen speichern, zählen dazu.

Falsche Informationen oder schlechte Sicherheitsvorkehrungen haben bei diesen Themen das Potenzial, das Leben von Menschen teilweise sogar stark negativ zu beeinflussen. Aus diesem Grund werden im Rahmen des EEAT-Ansatzes besonders hohe Anforderungen an die Qualität von YMYL-Websites gestellt. Dementsprechend sind alle Punkte, die zuvor benannt wurden und Content als qualitativ hochwertig auszeichnen, bei der Ausgestaltung dieser Websites ganz besonders zu berücksichtigen.

Handelt es sich bei EEAT um einen Rankingfaktor?

Bedenkst du nun alle diese Informationen, wirst du dir berechtigterweise die Frage stellen, ob es sich bei EEAT um einen SEO-relevanten Rankingfaktor handelt. Die Antwort lautet: nicht direkt. Google’s Public Liaison of Search Danny Sullivan hat es wie folgt formuliert:

Screenshot eines Twitterbeitrags zu EEAT und SEO

EEAT lässt sich also nicht einfach quantifizieren und damit kann ein Computer nicht ohne Weiteres überprüfen, wie qualitativ hochwertig ein Inhalt ist und wie nahe er den angelegten Maßstäben kommt. Dennoch spielen die benannten Qualitätsmerkmale kontinuierlich eine wichtige Rolle für Google und je mehr Zeit vergeht, desto besser wird der Algorithmus hinter dem Ranking darin, die Signale zu erkennen, welche wirklich hochwertigen Content auszeichnen. Dementsprechend ist EEAT für SEO definitiv von großer Bedeutung für die Seitenqualität und sollte nicht unterschätzt werden – insbesondere, wenn eine Website zur YMYL-Gruppe zählt. Du möchtest lernen, wie du deine Website EEAT-konform aufbaust? Dann melde dich jetzt für unser SEO Seminar an!

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Fazit: Google EEAT und die Bedeutung in der SEO

EEAT darf im Rahmen der SEO nicht ignoriert werden, besonders dann nicht, wenn es sich bei der zu optimierenden Seite um eine YMYL-Website handelt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Suchmaschine großen Wert darauf legt, Nutzern möglichst qualitativ hochwertigen Content anzubieten und es ist sicher, dass sich das auch in Zukunft nicht ändern wird. Dementsprechend sollten Websites stets nach den benannten Kriterien optimiert werden, um auch in Zukunft beim Ranking oben mit dabei zu sein.
Hierbei ist natürlich auch die sonstige Ausgestaltung deines Contents von großer Bedeutung. Wie du deine perfekte Content Strategie entwickelst, wie du User mit deinen Überschriften von deinen Inhalten überzeugst und mehr Tipps findest du in unserem Blog. Natürlich helfen wir dir sehr gerne auch direkt weiter! Nutze unsere kostenlose und unverbindliche Online Marketing Beratung, um dich über unsere vielfältigen Angebote zu informieren oder rufe uns einfach an und wir besprechen mit dir, wie wir dich am besten unterstützen können – wir freuen uns auf dich!

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