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Fehler im Inbound-Marketing vermeiden

Lesezeit 7 MinDaphne Leight | njoy online marketingAutorin Daphne Leight

Das Inbound-Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einer der effektivsten Marketingstrategien entwickelt. Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass ein klassisches Pull-Marketing heute nicht mehr der goldene Weg zur Lead- und Kundengenerierung ist. Doch trotz der stetig wachsenden Beliebtheit und zunehmenden Erfahrung mit Inbound-Strategien passieren immer wieder typische Fehler im Inbound-Marketing. Von der falschen Zielgruppenansprache bis hin zu mangelhaften oder sogar fehlenden Content-Strategien ist alles dabei.

Du möchtest dein Unternehmen in Sachen Inbound-Marketing startklar machen oder die bestehende Strategie überprüfen? In diesem Beitrag lernst du die 5 häufigsten Fehler im Inbound-Marketing kennen und wir verraten dir gleichzeitig, wie du diese vermeiden kannst!

Ein großer Fehler im Inbound-Marketing: Schnelligkeit vor Kontinuität

Ein weit verbreiteter Fehler im Inbound-Marketing ist es, die Inbound-Marketing-Maßnahmen nicht kontinuierlich umzusetzen. Inbound-Marketing ist jedoch keine Eintagsfliege und auch kein Sprint. Zu Beginn nehmen sich viele Unternehmen die Zeit und erstellen eine ganze Menge Content, fügen CTAs (Call-to-Actions) ein und starten eventuell auch eine Newsletter-Serie oder E-Mail-Kampagne. Doch dann häufen sich schnell wieder die täglichen Aufgaben, es fehlt an Personal und schlichtweg Zeit, um die Inbound-Strategie adäquat umzusetzen. Leider wirkt sich das sehr schnell auf den Erfolg der Inbound-Methodik aus.

Schaue einmal aus dieser Perspektive auf das Inbound-Marketing:

Stell dir vor, du möchtest einen wunderschönen Garten anlegen. Bevor du die Blütenpracht genießen kannst, stehen wichtige Dinge auf deiner Liste: zuerst wählst du den richtigen Standort, dann musst du den Boden und die Erde vorbereiten, zur richtigen Zeit die richtigen Samen aussäen und natürlich regelmäßig gießen und düngen, damit die Blumen wachsen.

So wie in deinem Garten, müssen auch im Inbound-Marketing regelmäßig Maßnahmen ergriffen werden, um das Ziel zu erreichen. Während es im Garten dein Ziel ist, dass die Blumen wachsen, gedeihen und du dir eine Wohlfühloase schaffst, sind deine Ziele im Inbound-Marketing vor allem:

die Generierung von Traffic und Leads,
eine optimierte Conversion-Rate,
eine Steigerung des Umsatzes,
eine verbesserte Kundenbindung.

Pflanze wächst aus Geldstücken - steht für Fehler Inbound-Marketing

Um diese Ziele zu erreichen, musst du deinen Leads zur richtigen Zeit die richtigen Inhalte bieten und das vor allem auf ihre aktuellen Bedürfnisse zugeschnitten. Dein einmalig erstellter Content kann sehr schnell veraltet sein oder nicht mehr den Bedürfnissen deiner Zielgruppe entsprechen. Daher ist es wichtig, InboundMarketing als eine umfassende und langfristige Strategie zu verstehen, die den größten Outcome über die Zeit generiert. Das ist ähnlich wie bei der Suchmaschinenoptimierung. Auch hier darfst du nicht erwarten, nach wenigen Tagen auf Position 1 der Suchergebnisse zu stehen. Vermeide also diesen typischen Anfängerfehler und mache es von Beginn an richtig!

Wenn du gerade erst beginnst, dich mit dem Inbound-Marketing zu beschäftigen, dann schau dir gerne weitere Beiträge zum Inbound-Marketing an. Im Beitrag zum Inbound-Marketing für Anfänger erfährst du alles, was du zu Beginn wissen musst. Um deine eigenen Ansätze im Inbound-Marketing zu finden, kann dir hingegen der Beitrag zur Inbound-Marketing Strategie helfen.

Riesiger Irrglaube: Inbound-Marketing geht auch ohne Strategie!

„Eine Strategie für unser Inbound-Marketing? Das ist nicht nötig.“ So oder so ähnlich hört sich einer der größten Irrtümer und Fehler im Inbound-Marketing an. Leider wird viel zu oft davon ausgegangen, dass eine gut durchdachte und auf das Unternehmen abgestimmte InboundStrategie keine Notwendigkeit sei. Das stimmt allerdings nicht.

Damit du nicht ebenfalls diesen Fehler im Inbound-Marketing begehst, schauen wir uns am besten sofort die wichtigsten Gründe und hilfreichsten Fragestellungen für eine erfolgreiche Inbound-Strategie an:

Was ist dein Unternehmensziel? Was macht dein Unternehmen besonders?

Überlege dir genau, was du als Unternehmen eigentlich erreichen möchtest. Wie definiert ihr eure Ziele?
Was ist dir wichtig, warum ist dein Unternehmen etwas ganz Besonderes und worin unterscheidet es sich von anderen Anbietern?

Wer sind deine Buyer Personas? Was sind die Bedürfnisse und Herausforderungen deiner Zielgruppe?

Kennst du deine potenziellen Kunden? Wen möchtest du mit deiner Dienstleistung oder deinem Produkt erreichen?
Was beschäftigt deine Zielgruppe und wie kannst du ihre Suchintentionen erfüllen und Probleme lösen?

Wie sieht die ideale Customer Journey deiner Kunden aus?

Die Customer Journey, oder auch Kundenreise genannt, beginnt weit vor dem Kauf in deinem Geschäft oder über deinen Online-Shop. Wie durchlaufen deine Kunden den Weg vom ersten Kontakt mit deinem Unternehmen bis zum tatsächlichen Kauf? Vergiss dabei nicht, dass die Customer Journey auch nach dem Kauf weitergeht!

Und? Hast du dir über alle diese Aspekte einmal ausführlich Gedanken gemacht? Wenn ja, dann hast du alles richtig gemacht! Solltest du das nicht getan haben, hole es am besten ganz schnell nach, damit deine Strategie an deinen potenziellen Kunden, deinen Unternehmenszielen und der Customer Journey ausgerichtet werden kann.

Ohne Strategie im Inbound-Marketing kannst du dich anderenfalls schnell verirren:

Stell dir vor, du bist der Kapitän eines Schiffes und musst ohne Kompass den Weg finden. Du weißt nicht, wohin du segeln sollst und lässt dich einfach vom Wind un den Wellen treiben. Ohne klare Ziele, einen geplanten Kurs und feste Orientierungspunkte wirst du vermutlich nie an dein Ziel gelangen. Eventuell fährst du immer daran vorbei oder drehst dich im Kreis. Im schlimmsten Fall fährst du gegen Hindernisse und dein Schiff nimmt Schaden.

Eine gute InboundStrategie ist wie der Kompass für den Kapitän. Sie hilft dir, den richtigen Weg zu finden und dein Ziel zu erreichen. Außerdem hilft sie dir, auf Wetterumschwünge zu reagieren oder Hindernisse zu umschiffen, sodass du sicher und erfolgreich an dein Ziel gelangst.

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Content Fehler im Inbound-Marketing: Quantität vor Qualität

Dein Content ist für deine Inbound-Strategie ein zentrales Element, wenn nicht sogar das wichtigste! Und obwohl wahrscheinlich jeder schon einmal den Satz content is king gehört hat, passieren genau dort die meisten Fehler im Inbound-Marketing. Doch so abgedroschen dieser Satz mittlerweile klingen mag: er stimmt.

Im Inbound-Marketing muss dein Content vor allem eines: deinen Leads Mehrwert bieten und sie bei ihren Herausforderungen und Problemen zur richtigen Zeit unterstützen. Guter Content kann quasi zum Teampartner werden, indem er auf häufige Fragen eingeht, Leads dort abholt, wo sie sich in ihrer Customer Journey gerade befinden oder potenzielle Kunden dazu bringt, ihre Kontaktdaten für den Vertrieb zu hinterlassen. Wer diese wichtige Bedeutung des Contents erstmal verstanden hat, wird in Zukunft hoffentlich diese gängigen Fehler im Inbound-Marketing vermeiden:

1) Als Unternehmen nur von sich selbst sprechen

Es mag vielleicht hart klingen, aber: im Inbound-Marketing geht es nicht um dich oder dein Unternehmen. Es geht einzig und alleine um deine Zielgruppe. Im Pull-Marketing möchtest du eben nicht mehr rausschreien, wie großartig dein Produkt ist oder dass du der Beste auf dem Markt bist. Deine Zielgruppe möchte dir vertrauen können, sich von dir und deiner Marke verstanden fühlen und sich selbst für dich entscheiden. Selbstverständlich hast du dabei immer noch die Fäden in der Hand: dank deiner zielführenden Marketing-Strategie. Also sprich in deinen Blogbeiträgen, auf deiner Landingpage oder in deinen Newslettern nicht ständig von dir selbst, sondern begeistere deine Leads durch Mehrwert.

2) Quantität vor Qualität setzen

Wie war das? „Viel hilft viel.“ Leider nicht im Inbound-Marketing. Lasse dich nicht dazu verführen, die Quantität über deine qualitativen Ansprüche zu stellen. Es hilft dir und vor allem deiner Zielgruppe nicht, wenn du jeden Tag Blogbeiträge oder Newsletter veröffentlichst, die aber vollkommen irrelevant für sie sind. Du musst mit deinem Content die Suchintention deiner potenziellen Kunden erfüllen. Langfristig wirst du ansonsten das Vertrauen der Leads verlieren und deine Abmelde- und Absprungraten werden sich erhöhen. Es ist besser, wenn du dich seltener meldest, aber dafür mit starken und hilfreichen Inhalten überzeugst.

Kompass zeigt auf Qualitaet – einen wichtigen Aspekt in der E-Mail-Automation

3) Niemand übernimmt die Verantwortung für den Content

Es ist keine Seltenheit, dass der Aufwand und die Fähigkeiten unterschätzt werden, die für eine effektive und qualitativ hochwertige Content Arbeit nötig sind. So wird die Erstellung von Content schnell zu einer Aufgabe für „zwischendurch“ oder neuer Content entsteht nur, „wenn wir gerade mal eine spontane Idee haben“.  Das ist aus vielerlei Hinsicht kritisch: denn so übernimmt niemand im Team die Verantwortung für den Content und meistens wird auch die Content-Strategie nicht umgesetzt, da sie oftmals jedem Teammitglied nur unzureichend bekannt ist. Guter Content benötigt Kontinuität, Expertenwissen und eine solide Strategie – alles andere führt langfristig nicht zum Erfolg.

Ohne Kontinuität, Expertenwissen und eine solide Strategie entstehen unbefriedigende Situationen:

Stell dir vor, du bist in einem Restaurant und bestellst ein Gericht, das auf der Speisekarte sehr vielversprechend klingt. Gespannt wartest du auf dein Essen, doch als es serviert wird, setzt die Entäuschung ein. Du bemerkst, dass es schlecht zubereitet wurde, bereits kalt ist und die Zutaten von geringer Qualität sind. Gewürzt wurde das Gericht ebenso wenig, wie liebevoll angerichtet.

Ein hochwertiges Gericht im Restaurant hat viele Gemeinsamkeiten mit qualitativem Content. Ein Gericht kann ebenso wie ein Blogartikel vielversprechend klingen, aber letztlich schlecht präsentiert werden. Was bleibt, sind ein schlechter Geschmack im Mund oder eben ein enttäuschter Lead. Sowohl in der Küche als auch im Marketing muss man viel Mühe und Qualität in die Zubereitung stecken.

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Ziel verfehlt: wenn keine Leads generiert werden

Wenn Unternehmen mit der Umsetzung ihrer Inbound-Strategie beginnen, dann haben sie zu Beginn meistens eine ganze Reihe kreativer Ideen und Einfälle, wie sie Inhalte produzieren und veröffentlichen können. Doch leider wird dabei viel zu oft das eigentliche Ziel aus den Augen verloren: die LeadGenerierung. Wie bereits zuvor erwähnt, ist die Generierung von Leads eines der Hauptziele im Inbound-Marketing. Wie kann das erreicht werden?

Zum einen musst du deinen Leads etwas bieten, das sie haben möchten. Zum Beispiel ein kostenloses E-Book oder eine kostenlose Erstberatung. Im Gegenzug erhältst du dafür ihre Kontaktdaten, zum Beispiel die E-Mail-Adresse und den Vornamen.  Viele von uns sind in mehrere Newsletter eingetragen, denn hier funktioniert das Prinzip ähnlich. Der Abonnent möchte gerne die Inhalte zur Verfügung gestellt bekommen, sei es, weil er an der Dienstleistung oder dem Produkt interessiert ist oder aber ihm die Inhalte einen Mehrwert bieten. Im Gegenzug erhält der Anbieter die Kontaktdaten und die Einwilligung, die Newsletter verschicken zu dürfen. Und wir alle wissen, dass Newsletter eine hervorragende Möglichkeit bieten, um Leads zu binden und Kunden zu generieren.

Des Weiteren musst du deine Leads auf dich aufmerksam machen – im Rahmen der Inbound-Strategie. Platziere auf deinen Websites oder in den Blogbeiträgen CalltoActions oder erstelle Landingpages, auf denen deine Zielgruppe direkt landet.

Und so funktioniert die Lead-Generierung:

Stell dir vor, du bist ein Angler. Nur, wenn du den perfekten Köder auswirfst, hast du die Chance, Fische anzulocken. Wenn du Glück hast und ein Fisch angebissen hat, dann kommt es auf deine Technik an, um ihn erfolgreich ans Land zu ziehen.

Wichtig: Achte natürlich darauf, dass deine angebotenen Downloads ebenfalls Mehrwert bieten! Auch wenn du bereits für den Download die Kontaktdaten erhalten hast, so möchtest du natürlich im Anschluss daran den Lead zum Kunden konvertieren.

Wenn du noch mehr darüber erfahren willst, wie du Leads erfolgreich gewinnen kannst, dann haben wir in unserem E-Book zur Leadgenerierung 27 weitere Tipps und Tricks für dich. Es lohnt sich, versprochen!

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Erfolge werden nicht gemessen: ein klassischer Fehler im Inbound-Marketing

Jeden Montag verschickst du deinen neuesten Newsletter, immer mittwochs postest du bei Instagram, im zweiwöchigen Rhythmus lädst du donnerstags einen neuen Beitrag hoch und deine Website überarbeitest du regelmäßig 2 bis 3 Mal jährlich. Und trotzdem bist du nicht ganz zufrieden und würdest gerne mehr Leads generieren und Conversions erzielen. Und damit sind wir bei einem weiteren klassischen Fehler im Inbound-Marketing: Maßnahmen und Erfolge werden nicht ausgewertet und gemessen. Das ist aus mehreren Gründen problematisch, denn dir fehlen die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

  • Welche Marketing-Maßnahme ist am wirkungsvollsten?

  • Welche Marketing-Maßnahme funktioniert gar nicht?
  • Worin sollte ich mehr Zeit investieren: Blogbeiträge, Instagram oder in Landingpages?

  • Woher kommen meine Leads?

Warum du das wissen solltest?

Stell dir vor, du nimmst an einem Radrennen teil. Vielleicht interessiert dich dabei nicht nur, ob du gewonnen hast oder nicht, sondern du möchtest auch wissen, wie schnell du im Durchschnitt gefahren bist, wie viel Zeit du für die Strecke benötigt hast und wie du dich im Vergleich zu den Mitfahrern geschlagen hast.

Ähnlich ist es im Inbound-Marketing. Durch das Analysieren deiner MarketingMaßnahmen kannst du herausfinden:

  • Wie viele Website-Besucher du hast

  • Wie hoch deine Conversion-Rate ist

  • Wie deine Newsletter performen
  • Wie hoch dein ROI ist

Nur, wenn du deine Maßnahmen, Erfolge und Misserfolge misst, kannst du deine Inbound-Strategie überprüfen, anpassen und optimieren. Wenn du nicht weißt, was deinen Erfolg auszeichnet, investierst du schlimmstenfalls viel Zeit und Geld in die falschen Maßnahmen.

Fazit: Fehler im Inbound-Marketing kennen und vermeiden

Das InboundMarketing ist zurecht eine sehr beliebte und erfolgreiche Methode im Online-Marketing. Aber wie du gesehen hast, hält es auch viele Stolpersteine parat. Die vorgestellten 5 typischen Fehler im Inbound-Marketing lassen dich hoffentlich in Zukunft nicht mehr fallen. Doch es ist gar nicht immer so leicht, bereits vorhandene Fehler wieder auszugleichen oder sie von Anfang an zu verhindern. Wir lassen dich nicht im Stich und unterstützen dich gerne als InboundMarketing Agentur dabei, deine ganz individuelle und zielführende Inbound-Strategie umzusetzen, gerne in Kombination mit HubSpot. Neben der Entwicklung und Umsetzung der Inbound-Strategie, wissen wir um die Bedeutung der Analyse von Marketing-Maßnahmen. Deshalb möchten wir dir unbedingt noch von unserem kostenlosen Analytics-Check erzählen, den du ganz unverbindlich von uns durchführen lassen kannst. Wenn du dazu oder zum Inbound-Marketing allgemein noch Fragen hast, dann freuen wir uns auf eine Nachricht von dir!

 

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