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Im August 2025 bringt Google seine KI Gemini auf ein neues Level: mit smarter Bild- und Kameranutzung, tiefgreifender Integration in Android Automotive und Suche – sowie neuen Funktionen für Entwickler und Unternehmen. Gleichzeitig verschärft Google mit einem globalen Spam-Update seine Qualitätsanforderungen und führt mit dem AI Mode, Web Guide und Preferred Sources neue Features nun auch in Deutschland ein, die das Suchverhalten nachhaltig verändern.
Wie verändert Gemini die Interaktion mit Geräten und Apps? Welche Risiken bringt das neue Spam-Update für Sichtbarkeit und Traffic? Und wie beeinflussen AI Overviews und der Web-Guide die SEO-Strategien?
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Inhalt
Gemini: Neue Funktionen, verbesserte Integrationen und mehr Hilfestellungen
Die August-Updates 2025 für Googles KI-System Gemini versprechen bedeutende Verbesserungen und Erweiterungen. So wurde Gemini weiterentwickelt, um noch hilfreicher, natürlicher und visuell orientierter agieren zu können. Dadurch kann der Assistent besser auf die Bedürfnisse von Nutzenden eingehen und wird gleichzeitig tief in die Google-Apps integriert.
Die Highlights
Es gibt erstmals eine Echtzeit-Bildschirm- und Kamerafunktion bei Gemini Live. Nutzer können nun ihre Kamera oder den Bildschirminhalt teilen, woraufhin Gemini Objekte in der Umgebung erkennt und durch visuelle Hinweise direkt auf dem Bildschirm Hilfestellungen gibt. Diese Funktion ist zunächst für die Pixel-10-Serie verfügbar, soll aber bald auf weitere Android- und iOS-Geräte ausgeweitet werden.
Vorteil:
- erleichtert die Auswahl von Gegenständen oder die Identifikation benötigter Werkzeuge, und verbessert Lernen sowie Problemlösen durch interaktive, kontextbezogene Unterstützung: Nutzer können unmittelbare Fragen zu realen Objekten (Kamera) und digitalen Inhalten (Bildschirm) stellen und erhalten visuelle Hinweise oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wodurch der Wissenserwerb und die zielgerichtete Problemlösung wesentlich erleichtert werden.
Im Bereich Google Suche wurde der KI-Modus, „powered by Gemini 2.5“, auf 180 Länder ausgeweitet. Der neue Modus ermöglicht detaillierte, hochwertige Antworten auf komplexe Fragen mit Nachverfolgung und Folgefragen direkt in den Suchergebnissen. Dabei ist die Nutzung für Jugendliche unter 18 Jahren weiterhin auch ohne eine Anmeldung möglich.
Im Bereich Auto-Integration macht Gemini ebenfalls Fortschritte: Die KI ersetzt den Google Assistant in Android Auto und Android Automotive und bietet eine freiere, konversationsbasierte Interaktion mit dem Auto.
Funktionen wie:
- freies Gespräch mit dem Fahrzeug
- lokales Suchen
- Echtzeit-Übersetzungen
werden nun unterstützt, zunächst beim Volvo EX90 und bald in weiteren Modellen.
Darüber hinaus haben Entwickler durch neue APIs und automatisierte Feineinstellungen mehr Kontrolle, um Gemini individuell auf eigene Daten und Anwendungsfälle anzupassen. Die Gemini-Modelle inkl. Gemini 2.5 Pro und Flash-Lite sind zunehmend für den professionellen Einsatz über Google Cloud und andere Plattformen verfügbar. Für Unternehmen gibt es spezielle Angebote mit hoher Sicherheit, Compliance und Skalierbarkeit, um KI-gestützte Agenten effizient und geschützt zu betreiben.
Insgesamt baut Google mit den August-Updates weiter die Rolle von Gemini als umfassenden Alltagspartner aus, der nahtlos in verschiedenste Geräte und Anwendungen integrierbar ist und mit intelligenten, kontextbewussten Funktionen überzeugt.
Google rollt das Spam Update aus
Ende August 2025 startete Google den weltweiten Rollout seines neuen Spam-Updates. Dieses wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern und betrifft alle Sprachen sowie Länder. Ziel des Updates ist: die Qualität der Suchergebnisse weiter zu verbessern und gegen manipulative Praktiken im Web konsequent vorzugehen.
Das Algorithmus-Update von Google erkennt automatisierte Webseiten und straft die ab, die gegen Google Webmaster-Richtlinien verstoßen.
Betroffen sind insbesondere:
✔ Doorway Pages (Seiten, die Nutzer nur umleiten)
✔ Künstlich generierte Inhalte ohne echten Mehrwert (insbesondere durch KI)
Mit dem Update will Google „nützliche, verlässliche Informationen“ in den Suchergebnissen stärken und minderwertige Inhalte sanktionieren.
Veränderungen in Rankings und Sichtbarkeit?
Der Rollout wird sich über mehrere Wochen erstrecken. Google schätzt, dass sich Veränderungen in Rankings und Sichtbarkeit bis Mitte September hinziehen können. In dieser Zeit sind Schwankungen normal, weshalb keine voreiligen Schlüsse gezogen werden sollten.
Das Update basiert auf einer Weiterentwicklung von Googles automatisiertem System „SpamBrain“, das maschinelles Lernen nutzt, um Muster von Spam- und manipulativen Inhalten zu erkennen und abzuwerten. Manuelle Eingriffe des Google-Teams sind nicht vorgesehen.
Welche Auswirkungen hat das Update?
- Webseiten, die gegen Spam-Richtlinien verstoßen, verlieren erheblich an Sichtbarkeit
- Traffic und damit verbundene Kundenanfragen/ Umsätze können deutlich zurückgehen
- Für Unternehmen, die stark von Google-Sichtbarkeit abhängen, besteht ein erhebliches Risiko
Das sollten Webseitenbetreiber jetzt tun
Mehr Reichweite für Webseiten durch Google-Feature „Preffered Sources“
Seit August 2025 gibt es das neue Feature „Preferred Sources“. Dies ermöglicht Nutzern, ihre Lieblings-Nachrichtenquellen für die Top-Stories in der Google-Suche individuell auszuwählen. Dazu klickt man einfach in der Google-Suche neben den Top-Stories auf das Stern-Symbol und wählt dort die gewünschten Quellen aus. Diese News-Portale erscheinen dann bei passenden Suchanfragen häufiger und prominenter.
Aktuell ist das Feature nur in den USA und Indien verfügbar. Es bietet Nachrichtenwebsites die Möglichkeit, mehr Reichweite und Klicks zu erzielen:
Erhöhte Sichtbarkeit
Top Stories sind eine der prominentesten Stellen in der Google-Suche und ziehen viele Klicks an. Durch „Preferred Sources“ können Nachrichtenanbieter direkt von Lesenden bevorzugt werden und so ihren Traffic steigern.
Möglichkeiten zur Leserbindung
News-Websites ermutigen ihre Nutzer aktiv dazu, sie als bevorzugte Quelle auszuwählen – vielfach über Social Media und Website-Aufrufe.
Potenzielle Vorteile in Google Discover
Es wird erwartet, dass die Auswahl als bevorzugte Quelle sich auch auf die Sichtbarkeit in Google Discover auswirkt, was weitere Reichweitensteigerungen zur Folge haben könnte.
Mögliche Gefahren und Ausblick
Filterblasen-Gefahr: Während die Personalisierung für viele Nutzer vorteilhaft ist, befürchten Experten, dass „Preferred Sources“ einseitige „Informationsblasen“ begünstigen und User somit nur noch bestimmte Blickwinkel angezeigt bekommen.
Ungleiche Chancen für kleinere Anbieter: Kleinere Portale ohne starke Marke oder Leserbasis könnten weniger sichtbar bleiben, da Nutzer bevorzugt größere und bekanntere Quellen wählen.
Um das Feature zukünftig weiter auszubauen, plant Google, die Anzahl der Nennungen als bevorzugte Quelle in der Google Search Console anzuzeigen. Das würde Webseiten Betreibenden künftig noch bessere Einblicke in ihre Reichweite sowie Benutzerbindung ermöglichen. Außerdem soll „Preferred Sources“ auf weitere Länder ausgeweitet werden.
Quellen: Google, Searchengineland, Searchenginejournal
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Google AI Mode: Start in der EU steht bevor
Google bereitet die Einführung seiner AI-Mode in der Europäischen Union, inklusive Deutschland, vor. Während der Modus bereits in über 180 Ländern weltweit verfügbar ist, fehlte die EU bislang aufgrund strenger Datenschutzbestimmungen und regulatorischer Herausforderungen. Der baldige Start in der EU kommt immer näher.
Der Google-AI-Mode revolutioniert die Suchfunktion grundlegend: Anstatt der klassischen zehn blauen Links erhalten Nutzer komplett KI-generierte Antworten direkt auf der Suchergebnisseite. Dies erfolgt über ein separates Interface neben der herkömmlichen Suche.
Neue Funktionen und Auswirkungen für Webseiten
Laut Internet-Screenshots gibt es nun erste Tests und Teaser des AI-Modes im EU-Raum – vor allem in Rumänien, wie Screenshots zeigen.
Nutzer sehen Pop-Ups und Hinweise wie „Faster access to AI Mode“ in der Google App.
Ein vollständiger Rollout in Deutschland und weiteren EU-Ländern wird deshalb innerhalb der nächsten Monate erwartet.
Folgen des AI-Modes:
- Voraussichtlich sinkt die Zahl der Klicks auf klassische Suchergebnisse, da Nutzer Antworten direkt auf Google erhalten
- Erste Beobachtungen aus Ländern mit AI-Mode zeigen Traffic-Einbrüche von bis zu 64 Prozent bei einigen Webseiten
- Google arbeitet an Verbesserungen, um weiterhin Links sichtbar zu machen und Klicks anzuregen
➔ Für SEO und Online-Marketing steht ein Paradigmenwechsel bevor, da Nutzer nicht mehr primär auf externe Websites weitergeleitet werden.
Quellen: , Google, Google, Searchengineland, Searchengineland, Seroundtable, Seroundtable
Aktuelle Updates und neue Features des AI-Modes
Die verbesserten Funktionen des AI-Modes sollen bessere und präzisere Antworten liefern. Besonders die Verarbeitung sogenannter Question Stems oder Multiple-Choice-Formulierungen soll optimiert werden, um das Verständnis der Anfrage zu erleichtern. Antworten sind jetzt klarer strukturiert, beginnen mit den wichtigsten Informationen und bieten danach Details.
Ziel ist es, komplexe Fragen präziser und übersichtlicher zu beantworten. Es ist noch offen, ob mit dem Update auch die zuvor angekündigten Verbesserungen bei der Link-Darstellung im AI-Mode umgesetzt werden.
Weitere Neuerungen des AI-Modes:
- Agentische Funktionen, die eigenständig komplexe Aufgaben übernehmen können, z.B. Restaurantreservierungen.
- Unterstützt jetzt Datei-Uploads für eine bessere Kontextverarbeitung.
- Nutzer können mit Live-Video-Suche visuell suchen und Antworten basierend auf dem Videoinhalt erhalten
- Der Modus analysiert komplexe Datensätze und erstellt bei Bedarf individuelle Diagramme und Grafiken
- Google arbeitet daran, die Sichtbarkeit von Weblinks im AI-Mode zu erhöhen, da bisher komplette Antworten auf der Suchseite oft die Klickzahlen auf Webseiten reduzieren.
- Neue Link-Karusselle und erweiterte Linkübersichten sollen Nutzern mehr Auswahl bieten und Webseitenbetreibern mehr Traffic ermöglichen
Quellen: Google
Google vs. OpenAI – wer dominiert?
Google verarbeitet nach aktuellen Statistiken täglich rund 13,6 Milliarden Suchanfragen – weltweit. Etwa 60 % dieser Anfragen erfolgen über mobile Geräte.
Der Trend zu sogenannten Zero-Click-Searches nimmt zu. Nutzer erhalten immer häufiger Antworten direkt auf der Suchergebnisseite und klicken somit seltener auf Websites.
Nutzt ChatGPT Google-Suche?
Immer wieder wurde spekuliert, ob ChatGPT – insbesondere in der Plus-Version – eigene Suchergebnisse generiert oder auf die Google-Suche zurückgreift. Aktuelle Tests und Berichte geben nun klare Hinweise darauf, dass ChatGPT Plus tatsächlich Inhalte aus Google Search nutzt – wenn auch nicht offiziell bestätigt.
Bedeutung und Folgen für SEO:
- SEO bleibt weiterhin entscheidend, weil Sichtbarkeit in Google auch die Präsenz in AI-Antworten wie ChatGPT beeinflusst
- Webseiten, die in Google nicht indexiert oder sichtbar sind, laufen Gefahr, auch in AI-basierten Suchen unsichtbar zu bleiben
- Content-Ersteller sollten ihre Inhalte so gestalten, dass sie in Google gut ranken und gleichzeitig für KI-Modelle verständlich und zitierfähig sind
Quellen: Searchengineland
Auswirkungen von KI: das sagt Google
Mit der vermehrten Nutzung von KI-Tools zur Content-Erstellung stellt sich natürlich auch die Frage, ob Google KI-generierte Inhalte im Ranking benachteiligt oder gar bestraft.
Google betont, dass KI-generierte Inhalte an sich keine automatische Ranking-Strafe verursachen: Entscheidend ist die Qualität, Originalität und Relevanz des Contents für den Nutzer. Demnach spiele es für den Algorithmus keine Rolle, ob der Inhalt von einem Menschen oder von KI erstellt würde – solange er wertvoll ist.
Google-Mitarbeiter Gary Illyes bestätigt zusätzlich, dass auch KI-generierte Bilder keinen negativen SEO-Effekt haben. Negative Auswirkungen auf das Ranking können hingegen minderwertige Inhalte – wie massenhafter, automatisierter Content – sein. Websites mit schlechten oder spammy KI-Inhalten sowie Duplicate Content erleben deutliche Sichtbarkeitsverluste.
Erfolgreiche KI-gestützte Inhalte
KI-Inhalte sollten immer von entsprechenden Menschen mit Expertise überarbeitet werden, um Tonalität und Verständlichkeit zu verbessern. SEO- und Content-Experten sollten auf folgende Dinge achten:
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Quelle: Searchengineland, Searchenginejournal
AI Overviews – neue Funktionen
Mit der Einführung der AI Overviews in der DACH-Region im März 2025 haben sich die Sucherlebnisse durch die neuen Darstellungsmöglichkeiten grundlegend verändert. Google testet ein neues Layout ohne AI-Overviews-Label, bei dem diese mit dem Knowledge Panel kombiniert und statt als Liste in Kartenstapeln dargestellt werden.
Ebenfalls wurde eine untere Aktionsleiste („Bottom Tray“) eingeführt. Diese zeigt bei der Textauswahl Optionen wie „Erkläre das“, „Verwandte Bilder“ oder „Text kopieren“ an. Die Ergebnisse werden direkt im Tray geladen und nicht auf neuen Seiten. Diese neuen Funktionen sollen die Nutzerinteraktion verbessern und somit zu mehr Klicks führen.
Auswirkungen auf SEO
- KI-Übersichten senken die Klickrate auf organische Ergebnisse um bis zu 30 %
- Inhalte müssen zunehmend strukturiert, vertrauenswürdig und für KI verständlich sein
- SEO verlagert sich Richtung „Generative Engine Optimization“ (GEO), fokussiert auf KI-optimierte Inhalte
- Nutzer erwarten von Suchmaschinen umfassende, schnelle Antworten statt simpler Linklisten
Quellen: Seroundtable, Seroundtable, Seroundtable, Seroundtable
Google Web Guide: die neue Art der Suche
Google erweitert seine Suchtechnologien um ein neues Experiment namens „Web Guide“, mit dem Suchergebnisse intelligenter per künstlicher Intelligenz organisiert und präsentiert werden. Das Feature ist Teil des Google Search Labs und verändert die herkömmliche Art, wie Webseiten in der Suche angezeigt werden.
Der Google-Web-Guide gruppiert Links zu Webseiten mithilfe von Gemini-KI nach Themen. Dabei greift er auf die „Query Fan-Out-Technik“ zurück, bei der eine Suchanfrage in viele Unteranfragen zerlegt und parallel bearbeitet wird. Ziel ist es dabei, mehrdimensionale Suchanfragen besser zu verstehen und relevantere Ergebnisse schneller zu liefern. Ergebnisse sollen somit nicht mehr als einfache Liste angezeigt werden, sondern nach sinnvollen Kategorien wie Anleitungen, Tipps oder Erfahrungsberichten sortiert.
Aktueller Status und Bedeutung für SEO
Die KI analysiert sowohl die Nutzeranfrage als auch den Webcontent und ordnet die gefundenen Links thematisch. Der Web-Guide wird als optionales Feature in den Search Labs und als „Web“-Tab in der Google-Suche angeboten. Der Guide ist aktuell nur für eingeloggte User in den Search Labs verfügbar, soll aber schrittweise in weitere Bereiche der Suche integriert werden. Derzeit ist das Feature in Deutschland noch nicht freigeschaltet.
Die Sortierung des Web-Guides soll folgende Auswirkungen ermöglichen:
- Webseiten können besser gefunden werden
- Nutzende erhalten strukturiertere und thematisch fokussierte Informationen schneller
- SEO-Strategien müssen gegebenenfalls angepasst werden, um in Clustern und Kategorien des Web-Guides sichtbar zu bleiben
- Anzahl der direkten Klicks könnte sich verringern, da Web Guide Informationen stärker bündelt
Quellen: Google
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