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Suchintention verstehen – der wichtigste Schritt der Keyword-Analyse

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Lesezeit 8 Min | Jasmin LütkemeierAutorin Jasmin Lütkemeier

Du möchtest deine Landingpage so optimieren, dass du ganz oben rankst? Das kannst du erreichen, indem du den Nutzern einen echten Mehrwert bietest. Es reicht jedoch nicht, großartigen Inhalt zu liefern. Dein Content erreicht erst dann den Leser, wenn dieser suchmaschinengerecht optimiert wurde.

Ein essenzieller Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Keyword-Recherche. Man spricht von Haupt-, Sekundär- und Proof-Keywords, die in jedem Fall in deinem Content enthalten sein sollten. Das Haupt-Keyword spielt eine besonders wichtige Rolle – dabei solltest du jedoch nicht nur auf ein hohes Suchvolumen achten, sondern vorrangig darauf, dass du exakt die Suchintention des Nutzers triffst.

Halten wir fest: Einer der wichtigsten Schritte in der Keyword-Analyse ist also das Verstehen der Suchintention. Aber was ist das genau, warum ist sie so wichtig für ein gutes Ranking und wie findest du die Suchintention heraus? Diese Fragen werde ich dir in dem folgenden Blogartikel beantworten – also bleib dran!

Allgemeine Definition der Suchintention

Du kennst es sicher von dir selbst: Du wendest dich an Google, um dort mit einem bestimmten Ziel nach etwas zu suchen. Du hast eine gewisse Erwartungshaltung, was die Suchergebnisse betrifft. Du suchst beispielsweise nach einem Blogbeitrag, der dich über ein spezielles Thema informiert, oder du möchtest sofort etwas kaufen. Abhängig von dem Ziel, welches du verfolgst, spricht man von unterschiedlichen Suchintentionen.

Nachfolgend möchte ich die Suchintention einmal ganzheitlich für dich definieren:

Die Suchintention, auch Nutzerintention genannt oder auf Englisch “User Intent”, beschreibt die Intention oder die Absicht hinter einer Suchanfrage im Internet. Nutzer tippen also bestimmte Suchterme in die Suchmaschine ein, um ganz gezielt und bewusst eine bestimmte Handlung durchzuführen oder zu bestimmten Informationen zu gelangen. Jeder Term oder jeder Begriff, der von Nutzern eingegeben wird, lässt sich verschiedenen Suchintentions-Typen zuordnen. Jede Suchintention ist außerdem subjektiv, individuell und emotional.

Das Wichtigste aber für DICH ist: Sie ist ebenso vorhersehbar. Mache dir die Suchintention also in deiner Keyword-Recherche bewusst, um so für den User Content zu erstellen, welcher von Google als passend und relevant eingeordnet wird. Denn nicht nur für dich selbst ist dieser Schritt so wichtig, auch für Google selbst. Die Suchmaschine identifiziert im Query-Processing (Suchanfragenbearbeitung) ebenso die Suchintention des Nutzers und liefert den Suchenden daraufhin zufriedenstellende Ergebnisse. Sobald du die Suchintention verstanden hast und deine Keywords und somit den Content auf sie abgestimmt hast, gibst du Google die Chance, dich dafür zu belohnen. Im besten Fall wird dann unter anderem deine Landingpage von Google ausgewählt und lässt dich ganz oben ranken!

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Über die Wichtigkeit der Suchintention

Es ist noch nicht allzu lang her, als SEO noch sehr technisch war. Webseitenbetreiber konnten ihr Ranking ganz einfach durch OnPage SEO-Maßnahmen und Backlinks verbessern und beeinflussen. So waren die Suchergebnisse zwar SEO-optimiert, es wurde jedoch weniger auf Nutzer- und Leserfreundlichkeit geachtet. Mit den Jahren hat Google stets versucht, seinen Algorithmus zu verbessern. Es hat sich ein Trend hin zur Nutzerorientierung entwickelt, welcher sich weiter fortsetzt. Google kann mittlerweile nutzerorientierte Seiten von solchen unterscheiden, welche durch Backlinks oder Ähnliches versuchen, hoch zu ranken. Google belohnt die Content-Ersteller, welche für die Nutzer relevante Inhalte liefern. Kurz gesagt: Die Rankingfaktoren haben sich verändert. SEO ist wesentlich komplexer geworden und erfordert viel mehr als ein häufiges Verwenden von Keywords mit hohem Suchvolumen. Eher geht es darum, die Suchanfrage und die dahinter liegende Suchintention ideal zu beantworten.

Lege also bei der Suche nach passenden Keywords zu deinem Thema nicht automatisch den Fokus auf ein hohes Suchvolumen. Wenn du solche wählst, nur weil sie dir viele Klicks versprechen, wird das dein Ranking langfristig gesehen negativ beeinflussen. Nutzer besuchen dann zwar deine Seite, verlassen sie aber sofort wieder, da ihre Suchintention nicht getroffen wurde. Du versprichst Suchenden quasi etwas, was dein Inhalt aber nicht liefert. Optimiere deine Texte also auf Keywords, die genau die Suchintention befriedigen, auch wenn dies ein niedrigeres Suchvolumen bedeutet.

Keyword-Recherche

Unter einer Keyword-Recherche versteht man das Suchen nach sinnvollen Keywords, auf welche eine Webseite oder eine ganze Domain optimiert werden soll. Es geht um Begriffe und Suchterme, die Benutzer genau so tatsächlich in Suchmaschinen eingeben. Bei der Suche nach Keywords achtet man besonders auf das Suchvolumen und auf die Suchintention. Ziel ist es, für die zum Content passenden Keywords und Keyword-Kombinationen in den SERPs zu ranken.

 

Welche Arten von Suchintentionen gibt es?

Informationell (Know):

Wenn Nutzer in der Suchleiste Begriffe oder Terme eingeben, welche darauf abzielen, Informationen zu einem bestimmten Thema zu erlangen, handelt es sich dabei um informationelle Suchanfragen.

Sie enthalten häufig Begriffe wie „Ratgeber“, „Grundlagen“, „Definition“ und „Tipps“, oder Fragewörter wie „Wer“, „Was“, „Wie“, „Warum“, „Wann“ und „Wo“. Die Anfrage kann dabei auf eine kurze und präzise Antwort, oder auf eine längere, ausführlichere Antwort abzielen.

Eine Person tippt in einem Raum mit vielen Büchern am Laptop etwas ein
Google Ergebnis für “angela merkel alter”

Die Suche nach „Angela Merkel Alter“ ist ein klassisches Beispiel für eine sehr genaue Suchanfrage. Google ist schon so weit, dass diese Intention erkannt wird und die passende Antwort einer ausgewählten Webseite herausgefiltert wird.

Der Suchende muss dann keine Webseite besuchen und sich seine Information selbst suchen, denn Google präsentiert diese noch vor den eigentlichen SERPs in Form von einer Answer-Box. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von sogenannten „Know-Simple-Anfragen“, welche von Google wie folgt dargestellt werden:

Abhängig von der entsprechenden Know-Simple-Anfrage wird die Antwort entweder wie oben aufgeführt als einfache Zahl dargestellt, oder aber als Diagramm, in einer Liste oder in 1-2 Sätzen.

Anfragen wie „SEO Ratgeber“ oder „Wie nehme ich ab?“ sind wiederum auf ausführlichere Antworten ausgelegt. Das Nutzerverhalten zeichnet sich in solchen Fällen oft dadurch aus, dass mehrere Suchergebnisse geöffnet werden und daher mehrere Klicks in der SERP erfolgen.

Allgemein handelt es sich nämlich bei „Know-Suchanfragen“ nicht um Kaufintentionen und ebenso wenig darum, eine Aktion im Internet ausführen zu wollen. Ach ja: Mit ca. 70 % machen sie den größten Anteil der Suchanfragen im Internet aus.

Navigational (Go):

Bei navigationalen Suchanfragen handelt es sich um die Absicht, mit einer genauen Filterung eine bestimmte Unterseite einer Webseite anzusteuern. Die Suchmaschine dient dann also nur dazu, den Nutzer dort hin zu navigieren, wo er hin möchte.

Das Beispiel „Sportcheck Nike Schuhe“ zeigt dies deutlich: Der Suchende möchte sich direkt zu dieser Unterseite führen lassen. Er ist zu faul, um erst die Webseite zu besuchen und sich dann über diese selbst zur entsprechenden Unterseite zu navigieren. Weitere Beispiele für eine gezielte Suchanfrage sind „Facebook Login“ oder „njoy online marketing GmbH Blog“. Es gibt auch Fälle, wo die Nutzer als wiederkehrende Besucher direkt die gesamte Domain oder eine bestimmte URL eingeben.

Person tippt am Handy in der Suchleiste “www.” ein

Bei navigationalen Absichten erfolgt meist nur ein Klick in der SERP, da die Suchenden ihr Ziel schon kennen. Besonders durch solche Suchanfragen wird relevanter Marken-Traffic generiert, da im Suchterm meist ein Unternehmensname genannt wird, dessen Website besucht werden möchte.

Man kann unterscheiden zwischen der Intention, eine bestimmte Webseite ansteuern zu wollen, und zwischen der Intention, eine lokale Gegebenheit besuchen zu wollen. Im ersteren Fall spricht man von Brand- und Website-Keywords, im zweiten Fall spricht man von „Visit-in-person“-Anfragen oder -Keywords. Ein Beispiel dafür wäre der Suchterm „Tankstelle in der Nähe“.

Transaktional (Do):

Handelt es sich um eine transaktionale Suchintention, möchte der User aktiv werden und eine Handlung durchführen. Das kann eine Handlung in Form eines Kaufes oder eines Downloads sein, aber auch das Anschauen eines Videos wird als transaktional eingestuft.

Eine Person tippt am PC seine Bankdaten ein

Solche Suchanfragen machen genauso wie die navigationalen Suchanfragen nur circa 10 % aller Anfragen aus. Das liegt vor allem daran, dass solch bewusste Handlungen oder Kaufabsichten meist erst nach der Informationsbeschaffung erfolgen.

Man kann eine noch genauere Unterteilung vornehmen, indem man kommerzielle Suchanfragen miteinbezieht. Hier liegt der Fokus wirklich nur auf der Kaufabsicht und schließt somit Suchterme, welche Begriffe wie „downloaden“ oder „anschauen“ enthalten, aus. Möchte nämlich jemand etwas downloaden, ist dies in jedem Fall eine transaktionsorientierte Handlung, aber nicht zwingend kommerzieller Natur. Wörter wie „kaufen“, „mieten“ oder „bestellen“ deuten auf eine ganz klar kommerzielle Absicht hin.

Schwierigkeiten bei der Zuordnung – wenn Keywords nicht nur einer Kategorie zugeordnet werden können

Besonders wenn es sich um sogenannte Short-Tail-Keywords handelt, ist es oftmals schwer, eine eindeutige Suchintention herauszulesen. Die Suche nach „nike“ ist beispielsweise sehr unpräzise und könnte alle möglichen Intentionen haben: Möglicherweise möchte man lediglich die Webseite besuchen oder aber man möchte etwas kaufen.

Sucht man nach dem Begriff „Kölner Dom“, könnte man sowohl die Intention haben, ihn vor Ort zu besuchen (Visit-in-person-Suche), die Homepage aufzurufen (Website-Suche), oder Informationen über die Sehenswürdigkeit zu erlangen (Know-Suche). In diesen Fällen spricht man von „Multi-Intent-Suchanfragen“. Wenn Google selbst die Intention aufgrund von Short-Tail-Keywords nicht herauslesen kann, bietet die Suchmaschine dem User ausgewogene Ergebnisse, die mehrere Intentionen abdecken.

Allgemein bestehen manche Unstimmigkeiten auf Seiten der SEO-Experten bezüglich der Zuordnung bestimmter Suchterme zu einer Kategorie. Schauen wir uns dafür einmal die Beispiele „bester Kleinwagen“ oder „IPhone 11 Pro Rezensionen“ an: Nutzer haben offensichtlich die Intention, zu einem späteren Zeitpunkt dieses Produkt zu kaufen, möchten sich vorerst aber gründlich darüber informieren. Sie sind also aufgrund obiger Erläuterungen den informationsorientierten Intentionen zuzuordnen, jedoch sprechen einige Experten in diesem Zusammenhang von kommerziellen Keywords oder Keyword-Kombinationen.

Das liegt daran, dass manche diese in unmittelbarem Zusammenhang zu der Kaufentscheidung sehen. Informationelle Suchanfragen können die Einleitung eines Kaufprozesses sein: Nutzer informieren sich dann erst über ein bestimmtes Thema oder Produkt und sind sich vorerst gar nicht wirklich bewusst darüber, dass sie nachfolgend die kostenpflichtige Leistung in Anspruch nehmen werden. In solchen Fällen kann man die informationelle Suchanfrage einer Recherche-Frühphase des Kaufentscheidungsprozesses zuordnen.

Merke:

Für dich ist die Auswahl eines Short-Tail-Keywords hinsichtlich deines angestrebten Rankings also nicht zielführend. So würdest du höchstwahrscheinlich zwischen den verschiedenen Suchergebnissen mit deinem Content untergehen. In bestimmten Fällen treffen Short-Tail-Keywords die genaue Suchintention. Aber auch hier gilt, dies vor der Verwendung des Keywords gründlich zu prüfen.

Lasse dich nicht von solch unterschiedlichen Zuordnungen verwirren. Wichtig für dich ist nur, dass du den Zusammenhang der Intentionen erkennst und entsprechend darauf reagierst. Wenn du etwas verkaufen möchtest, fokussiere dich auf Keywords, die Nutzer eingeben würden, wenn sie sich bereits für den Kauf entschieden haben. Baue aber beispielsweise auf eine smarte und angebrachte Weise auch informationelle Keywords beziehungsweise informationellen Content ein. Recherchiere dafür vorher, nach welchen Fragen die User im Zusammenhang mit deinem Produkt googeln und worüber sie sich informieren. So lieferst du ihnen die Ergebnisse, die für sie vor dem Kauf relevant sind, bietest ihnen aber auch gleichzeitig die Chance, das Produkt direkt auf deiner Seite zu kaufen, wenn sie keine weiteren Fragen haben. Verliere dennoch nicht deinen Fokus!

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Suchintentionen und ihre Bedeutung in der Keyword-Recherche

In den vergangenen Kapiteln habe ich dir ja bereits erklärt, wie du Keywords zu den entsprechenden Suchintentions-Typen zuordnen kannst. Du bist dir im besten Fall schon im Klaren darüber, wie du die Suchintention aus einem Keyword herauslesen kannst. Nun gehen wir aber einmal den anderen Weg: Du weißt bereits, welchen Content du erstellen wirst und was die Intention eines Suchenden sein muss, wenn er zu Inhalten wie deinen gelangen will. Bevor du aber wirklich einen Text erstellst, solltest du mögliche Keywords hinsichtlich der Intention genau prüfen. Denn diese sollen ja in deinem Text verwendet werden, die Intentionen hinter den Keywords kennst du aber noch nicht. Du beginnst also mit einfachem Brainstorming zu dem Thema, zu welchem du schreiben möchtest. Frage dich einmal selbst: Was würde ich bei Google eintippen, um zu diesen Inhalten zu gelangen?

Zoom auf die Tastaur eines Laptops an dem eine Person arbeitet
Keyword-Planner zeigt Suchvolumen für verschiedene Begriffe an

Sammle ein paar Ideen und starte mit diesen deine Keyword-Recherche. Dabei springst du immer zwischen der Suchleiste bei Google und dem sogenannten „Keyword-Planner“ hin und her und prüfst die Suchintentionen und das Suchvolumen.

Nehmen wir mal an, du möchtest einen Blogbeitrag über Diäten und Abnehmen schreiben. Du beginnst damit, mögliche Suchbegriffe oder Suchterme zu notieren: Wenn du über das Thema nachdenkst, würdest du dir beispielsweise für den Anfang Terme wie „Abnehmmethode“, „beste Abnehmmethode“, „beste Diät“, „gesundes Abnehmen“, „gesunde Diät“, „beste Abnehmstrategie“ und „langfristig abnehmen“ notieren. In der Grafik siehst du, welche Ergebnisse der Keyword-Planner hierzu anzeigt.

Du siehst nun, wie hoch das Suchvolumen der jeweiligen Begriffe oder Terme ist. Der Term „gesundes Abnehmen“ hat das höchste Suchvolumen. Du gibst nun diesen Term bei Google ein und prüfst die Suchintention. Schaue dir dafür circa die ersten zehn organischen Ergebnisse in der SERP an. Wie ist die Landingpage aufgebaut? Sind es beispielsweise Produkt- oder Kategorieseiten eines Shops, weißt du, dass es nicht das richtige Keyword für deinen Inhalt ist. Denn du möchtest nichts verkaufen, sondern Suchende informieren. Schaue dir außerdem den Inhalt, der dort geliefert wird, genau an: Über welche Themen schreiben diese Personen? Wenn die Texte ganz andere Aspekte behandeln als die, die du abarbeiten möchtest, ist dies ebenfalls das falsche Keyword.

Merke:

Das Thema des Inhalts ist nicht gleich das Keyword!

Der Suchterm „beste Diät“ hat beispielsweise weniger Suchvolumen, trifft womöglich aber besser die Suchintention. Wenn du merkst, das Keyword geht in die richtige Richtung, es sind aber immer noch ein paar Ergebnisse dazwischen, welche die Intention nicht treffen, probiere es beispielsweise mit Term-Umstellungen.

Auf Basis des von dir eingegebenen Suchbegriffs im Keyword-Planner werden dir außerdem weitere Vorschläge vom Tool selbst gemacht, welche Nutzer in diesem Zusammenhang in Suchmaschinen eintippen. Auch hier kannst du anknüpfen und diese hinsichtlich der Intention prüfen.

Begriffe vorgeschlagen vom Keyword-Planner im Zusammenhang mit dem Suchterm beste Diät

Das Ganze ist ein Prozess, den du weiter fortsetzt, bis du das optimale Haupt-Keyword für die Suchintention gefunden hast. Nun ist es an der Zeit, deine Inhalte zu erstellen!

Fazit

Neben all den aufgeführten Aspekten, um die Suchintention zu verstehen, herauszufinden und daraufhin passende Keywords festzulegen, sollte dir ebenso bewusst sein, dass die Nachoptimierung auch eine wichtige Rolle spielt. Prüfe also von Zeit zu Zeit, ob deine Keywords und der Content immer noch genau die Suchintention des Nutzers treffen. Eventuell verändert sich die Suchintention hinter einem bestimmten Keyword mit der Zeit und es ist notwendig Anpassungen durchzuführen.

Die Intention dieses Blogbeitrags war es, dich über die Wichtigkeit der Suchintention im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung aufzuklären. Ich hoffe doch, dass du dich genau darüber informieren wolltest und ich alle deine Fragen beantwortet habe 😉

Glückwunsch! Du bist nun bestens darauf vorbereitet, deinen Content der Suchintention anzupassen. Hast du aktuell keine Zeit dafür, diesen Prozess selbst durchzuarbeiten, oder benötigst du noch ausführlichere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung? Kein Problem, verlasse dich auf unsere Experten und vereinbare ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch zur Übernahme deiner Suchmaschinenoptimierung. Gerne unterstützen wir dich bei der Umsetzung deines Online-Marketings!

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