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7 Tipps für den perfekten Blogbeitrag

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Blogartikel rund um Themen des digitalen Marketings

Lesezeit 17 MinAlina LiefländerAutorin Alina Liefländer

Du willst deinen eigenen Blogartikel veröffentlichen und dieser soll auch gelesen, kommentiert und geteilt werden? Ich verrate dir in diesem Artikel:

  • wie du das perfekte Thema für deinen Blogpost findest,

  • worauf du bei der Erstellung alles achten musst,

  • welche Tools du dafür nutzen kannst

  • und wie du dafür sorgst, dass dein Blog auch gut gefunden und gerne gelesen wird.

1. Eine unschlagbare Überschrift für den Blogartikel

Damit Leute deinen Blogbeitrag lesen wollen, brauchst du die Überschrift, die dem User schmackhaft vermittelt, dass er genau hier am Ziel seiner Suche ist. Dadurch wird sie unschlagbar. Nimm dir die Überschrift dieses Blogs als Beispiel: 7 Tipps für den perfekten Blogartikel – Jetzt schnell & qualitativ Content erstellen. Wieso hast du geklickt? Du warst auf der Suche nach Schreibtipps, Formatierungstipps, Recherchetipps und so weiter, um einen Blogartikel zu schreiben. Und zwar nicht irgendeinen, sondern einen perfekten. Denn nur damit punktest du bei den Lesern. Die Überschrift hat dir all das versprochen und deshalb hast du geklickt.

„Keine Sorge, selbst wenn du nicht der nächste Shakespeare bist, du kannst trotzdem ein unschlagbar gutes Ergebnis erreichen.“

Eine weitere gute Nachricht: Du musst das Rad nicht neu erfinden! Klar, es wird immer viel über Originalität gesprochen und neue Ideen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass du dir etwas ausdenkst, was es noch nie gab, und das dann auch unfassbar gut bei den Lesern ankommt, ist ehrlich gesagt gering. Diese Aussage soll nicht demotivieren, sondern dir den Druck nehmen. Denn auch die Leser sind Gewohnheitstiere. Sie wissen bei verschiedenen Überschriften, was sie erwartet, und das gefällt ihnen auch. Etwas gänzlich Unbekanntes oder Abstraktes könnte sie sogar eher vom Klicken abhalten.

Also, was muss eine Überschrift denn können?

Sie sollte …

Jetzt Powerwörter-Liste downloaden

Hier kannst du unsere Liste an 20 Powerwörtern herunterladen, die immer funktionieren, damit auch du in Zukunft konvertierende und mitreißende Texte erstellen kannst.

Verschiedene Überschriften-Konzepte

Unabhängig von diesen Tipps gibt es genügend Überschriften-Konzepte und Beispiele, die im Internet immer funktionieren:

Zahlen und Listen

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Mit diesen 8 Tipps peppst du deine Bewerbung auf

How to – Tipps und Anleitungen

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So machst du die besten Fotos mit deinem Handy

Fragen

Fragen

Wie kann ich in einem Jahr eine neue Sprache lernen?

Anweisungen

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Trenne dich jetzt von deinen schlechten Angewohnheiten

Tool-Tipps für Überschriften im Blogbeitrag

  • answerthepublic.com Um Fragen zu ermitteln, die User sich stellen; deshalb eignen sich Fragen aus SEO-Sicht besonders gut für Überschriften
  • Hubspot.com/blog-topic-generator Hubspot generiert anhand verschiedener Wörter Blogideen samt Titel (auf Englisch, aber dient als Inspiration)
  • Portent.com/tools/title-maker Portents Content Idea Generator liefert bei Eingabe eines Stichworts auch Headline-Ideen (auf Englisch)

2. Die Zielgruppe definieren und ansprechen

Noch bevor du anfängst zu schreiben, musst du dich fragen: Was sind deine Ziele und für wen schreibst du? Denn die Antworten können den Inhalt und deinen ganzen Ansatz für den Artikel prägen. Deine Zielgruppe beeinflusst das Thema, die Wortwahl, die Auswahl der Grafiken und dein endgültiges Ziel. Mit jedem einzelnen Blogartikel verfolgst du das Gesamtziel deines Blogs, deshalb solltest du jeden Post auf die Zielgruppe ausrichten. Was gibt es noch für Gründe, die dafür sprechen, die eigene Zielgruppe ganz genau zu kennen und für sie zu schreiben?

Entdecke hier die Vorteile, wenn du für deine Zielgruppe schreibst:

1

Bessere Inhalte

Wenn du ein ganz spezifisches Publikum ansprichst, bekommst du ein viel besseres Verständnis dafür, was es sucht und was es braucht. Dadurch können deine Artikel direkt als perfekte Antwort auf ihre Suchanfragen und Probleme reagieren. So erstellst du ab sofort nur noch den Content, den der Leser sucht, und Inhalte, die wirklich einen Mehrwert bieten: einfach besseren Content.

2

Loyale Besucher

Deine Leser sollen natürlich immer wieder zu deiner Seite zurückkommen. Das erreichst du durch eben diesen Content mit Mehrwert. Deine Besucher werden zu treuen Lesern, die es kaum erwarten können, deinen neuen Blogpost zu lesen oder sogar öffentlich zu loben.

3

Mehr Erfolg

Das Teilen deiner Inhalte und der Content mit Mehrwert werden dir langfristig einen beständigen Zuwachs an Traffic liefern. Denn deine Leser machen jetzt auch Werbung für dich und verhelfen dir somit zu mehr Erfolg.

4

Neue Ideen

Du wirst mehr und mehr Kommentare und Interaktionen auf den sozialen Netzwerken bekommen. Sprich mit deinen Lesern und finde heraus, was sie beschäftigt. Dadurch liefern sie dir umso mehr Ideen für neue Artikel, die genau das sind, was sie lesen wollen.

5

Perfektes Angebot

Falls du bereits Produkte oder Dienstleistungen verkaufst oder in der Zukunft verkaufen willst, dann hast du hier den direkten Draht zu deinen potenziellen Kunden. Du kannst dich sofort mit ihnen austauschen und so ein perfektes Angebot abliefern.

6

Potenzielle Kunden

Durch den Kontakt auf deinem Blog baust du eine Beziehung zu deinen Besuchern auf und hast dadurch bereits viel mehr potenzielle Kunden, die ein Angebot von dir in Anspruch nehmen würden. Deine Interaktion mit ihnen fördert das Vertrauen, denn deine Leser „kennen“ dich und wissen, dass du ihnen helfen willst.

Wie definierst du deine Zielgruppe?

Um deine Zielgruppe richtig zu identifizieren, solltest du verschiedene Aspekte beachten:

Du kannst dir deine Zielpersönlichkeit aber auch direkt als reale Person, eine sogenannte Buyer Persona, vorstellen. In unserem Kontext könnten wir es auch Reader Persona nennen oder einfach Target Persona beziehungsweise Zielperson. Dieser Person willst du mit deinem Blogartikel helfen. Zunächst musst du also recherchieren und dir überlegen, wer das sein kann. Hier musst du eventuell auf Erfahrungswerte zurückgreifen, falls du noch keine Leser hast.

Folgende Informationen solltest du sammeln:

  • Alter
  • Geschlecht

  • Standort

  • Beruf
  • Bildungsniveau
  • Einkommensniveau
  • Familienstand

  • Persönlichkeit und Verhalten
  • Interessen und Hobbys

Der wichtigste Punkt, den du außerdem unbedingt berücksichtigen solltest, ist das Online-Verhalten:

  • Wo hält sich die Person online auf?

  • Welche sozialen Netzwerke nutzt sie?

  • Wie viel Zeit verbringt sie jeden Tag online?

Identifiziere deine Zielperson so detailliert wie möglich und gib ihr ruhig einen Namen und eine kurze Biographie. Du wirst sehen, dass du eine „handfeste“ Person viel besser visualisieren und mit deinem Text ansprechen kannst.

Symbolisches Bild von Menschen und einer Zielscheibe als Zielgruppe für einen Blogartikel

Tool-Tipps für die Zielgruppen-Identifikation

  • surveymonkey.com Um deine Besucher besser kennenzulernen, kannst du Umfragen starten und Informationen über sie sammeln
  • Google Analytics Die Reiter „Demografische Merkmale“ und „Interessen“ in Analytics (Links unter „Zielgruppe“) geben dir Insights
  • Social Media Der Facebook Audience Manager oder die Twitter Audience Insights geben dir tiefergehende Informationen über deine „Fans“

3. Mehrwert-Inhalte – die Geheimwaffe des Blogbeitrags

Auf die Frage, was bei Blogbeiträgen am wichtigsten ist, lautet die Antwort:

„Schreib nur Inhalte, die deinen Lesern Mehrwert bieten.“

Dein Blog arbeitet nur dann erfolgreich für dich, wenn du deinen Lesern hilfreiche und hochwertige Inhalte bietest. Das ist deine Geheimwaffe, durch die du dich von der Konkurrenz abhebst. Dafür musst du nicht bereits alles über das jeweilige Thema wissen – dafür ist die Recherche da. Du musst sogar unbedingt recherchieren, damit du wirklich eine Expertenstellung hast und ein Thema ganzheitlich beleuchten kannst. Oder um vielleicht einen neuen Blickwinkel auf ein Thema zu haben. Denn kein Internetnutzer hat Lust, immer wieder die gleichen drei Tipps zu einem Thema in der exakt gleichen Aufmachung zu lesen.

Hast du einen eigenen Schreibstil? Hat deine Firma eine Corporate Language? Bring deine persönliche Note in den Text. Nur so hebst du dich von den anderen ab und erreichst deine Leser. Die wollen nämlich keine Texte lesen, die auch ein Roboter geschrieben haben könnte. Mit ein bisschen Humor und deinen eigenen Worten schaffst du eine persönliche Perspektive, die besser ankommt.

Was bietet Mehrwert?

Zum Beispiel …

… ein Artikel, der eine Lösung für ein Problem anbietet.
… eine Anleitung, die erklärt, wie etwas gemacht wird.
… ein Erfahrungsbericht, der Menschen informiert.
… ein Artikel, der einen Mythos aufdeckt und Menschen aufklärt.

Eine grüne Spielfigur unter vielen weißen stellt symbolisch den Mehrwert dar

Außerdem hebt dein Content sich durch abwechslungsreiche Formate ab:

  • Videos (Erklärvideos, Vorstellungen, Interviews)
  • Whitepaper
  • Checklisten
  • Vergleichstabellen
  • Anleitungen
  • Infografiken
  • Verlinkte Vorträge
  • Interviews
  • Eventberichte
  • Rezensionen
  • Quiz
  • Case Studies (Fallstudie)
  • Interaktive Elemente (Karten & Bilder, die anklickbar sind/Schieber und Regler haben)

Tool-Tipps für Inhalte mit Mehrwert

  • canva.com Canva gibt dir die Möglichkeit, schöne Grafiken und vor allem auch Infografiken zu erstellen (Gratis für nichtkommerzielle Zwecke)
  • https://juxtapose.knightlab.com/ Mit JuxtaposeJS lassen sich coole Vorher-nachher-Bilder mit verschiebbarem Regler erstellen
  • https://storymap.knightlab.com/ Erstelle eine interaktive Karte und hinterlege Geschehnisse an den jeweiligen „Orten“ mit Bildern und Text

4. Wie Bilder, Aufbau, Format und Design den Blogbeitrag attraktiv machen

Das Lesen deines Blogartikels muss ein Erlebnis sein. Denn online lesen wir ganz anders als offline. Während wir stundenlang auf die bilderlosen Seiten eines Buchs starren können, fällt uns die gleiche Aufmerksamkeit im Internet schon nach einem Absatz schwer. Das hat viele Gründe – Werbebanner, andere Artikeleinblendungen, Verlinkungen, der grelle Bildschirm, der Ort, an dem wir uns gerade befinden, und so weiter. Deshalb musst du deinen Seitenbesuchern das Lesen so angenehm wie möglich gestalten.

Was denkst du zum Beispiel hierbei:

Ein Screenshot einer Textwüste

Na, Lust einzutauchen und den Text zu lesen?
Vermutlich eher nicht.

Wahrscheinlich hast du höchstens den ersten, gefetteten Satz gelesen und dann aufgegeben. Dadurch bietet dir dieser Text nicht nur ein Beispiel, sondern gleichzeitig auch die schriftliche Definition einer Textwüste.

Also: Unbedingt Textwüsten vermeiden!

Folgende Elemente solltest du hingegen dringend beachten, wenn du Blogartikel oder generell Inhalte für das Internet schreibst, um einen abwechslungsreichen Text zu gestalten:

Lockere deinen Text mit Bildern und Grafiken auf! Am besten unterstützen diese Bilder die Aussage deines Textes oder veranschaulichen ihn. Als Infografiken können diese deinen Text sogar ergänzen und dadurch erheblich aufwerten. Bilder und andere visuelle Informationen werden vom Gehirn 60.000-mal schneller aufgefasst und die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen liegt bei ca. 8 Sekunden. Daran erkennt man, wie wichtig visuelle Reize sind, um den Leser an den Text zu binden.

 

Auch diese Elemente zählen als visuelle Darstellung und helfen dabei, Inhalte hervorzuheben und einen Text attraktiver zu gestalten. Das Auge springt sofort zu Listen und Aufzählungen und scannt diese zuerst. Am Bildschirm können Menschen sich schlechter auf lange Textabsätze konzentrieren, deshalb müssen Online-Texte aufgelockert werden und abwechslungsreicher gestaltet sein.

Durch die Fettungen eines Absatzes soll dessen Inhalt deutlich werden. Wenn man mehrere Absätze überfliegt, muss durch die Hervorhebungen eine „Geschichte“ erzählt werden und grob deutlich werden, worum es in dem Text geht. Pro Absatz sollten ungefähr zwei Fettungen vorkommen. Wenn zu viel gefettet wird, wirkt das auf den Leser verwirrend und es erschwert das Lesen. Neben inhaltlich sinnvollen Teilsätzen können auch sekundäre Keywords gefettet werden, um der Suchmaschine mitzuteilen, dass diese Wörter wichtig sind.

Das Design ist das A und O, wenn es um visuelle Reize geht. Deshalb solltest du für ein ansprechendes Gesamt-Design sorgen, welches außerdem nutzerfreundlich ist. Wenn du das nicht selbst bereits beherrschst, dann arbeite mit Design-Profis zusammen, damit du ein überzeugendes Ergebnis vorweisen kannst.

0Bilder
In einer Sekunde können Menschen durchschnittlich 5 Bilder erkennen.
0mal schneller
Menschen nehmen Bilder 60.000-mal schneller auf.
0%
Ein paar Tage später erinnern Menschen sich noch an über 60 % der Informationen, wenn Text & Bild kombiniert werden.

Tool-Tipps für einen ansprechenden Text

  • pixabay.com Auf Pixabay findest du unzählige lizenzfreie Bilder, die auch kommerziell ohne Bildnachweis genutzt werden können
  • unsplash.com Unsplash hat eine riesige Datenbank mit Fotografien und Videos, die ebenfalls kommerziell und ohne Nachweis verwendet werden können
  • soundcite.knightlab.com/ Ein besonders ausgefallenes Tool, mit dem du Zitate mit Audiodateien hinterlegen und hervorheben kannst

5. Das gewisse Extra – die Suchmaschinen­optimierung

Damit dein Blog überhaupt online gut gefunden werden kann, musst du dich mit Suchmaschinen­optimierung (SEO) auseinandersetzen.

01

Auf Keyword optimieren

Du musst einen Begriff – ein Hauptkeyword – auswählen, mit dem du für deinen Blogartikel gefunden werden willst, deshalb ist die Keywordrecherche essenziell für die Suchmaschinenoptimierung deines Blogs. Informiere dich eingehend darüber, wie eine Keywordrecherche funktioniert, denn das richtige Keyword ist sehr wichtig. Wenn du den falschen Begriff bedienst, weil du die Intention der Suchanfrage nicht getroffen hast, werden deine Besucher von deiner Seite abspringen. Schreibe deinen Text rund um das Hauptkeyword und nutze Proof-Keywords, um ihn thematisch einzuordnen – so versteht die Suchmaschine genau, worum es geht, und rankt deinen Text für den korrekten Suchbegriff. Informier dich über die WDF*IDF-Methode, wenn du tiefer in das Texten mit Keywords einsteigen willst.

02

H-Überschriften und Struktur anpassen

Auch in die Hauptüberschrift gehört Dein Hauptkeyword, mindestens in einer weiteren Überschrift sollte dein Keyword noch mal vorkommen. Du musst deine Überschriften außerdem alle mit einer Hierarchie auszeichnen. Das sieht so aus:
H1: Deine Hauptüberschrift
H2: Eine Zwischenüberschrift, die sich thematisch der Hauptüberschrift unterordnet
H3: Eine zweite Zwischenüberschrift, die sich thematisch der ersten Zwischenüberschrift unterordnet
H2: Eine Zwischenüberschrift, die sich thematisch der Hauptüberschrift unterordnet
H2: Eine Zwischenüberschrift, die sich thematisch der Hauptüberschrift unterordnet
H3: Eine zweite Zwischenüberschrift, die sich thematisch der ersten Zwischenüberschrift unterordnet
H4: Eine dritte Zwischenüberschrift, die sich thematisch der zweiten Zwischenüberschrift unterordnet

03

Meta Title & Meta Descriptions nutzen

Das Keyword muss außerdem in Meta Title und Meta Description verwendet werden. Das sogenannte Snippet liefert in den organischen Suchergebnissen den ersten Eindruck von deiner Website. Schreib eine überzeugende Meta Description, welche den Besucher neugierig macht und auf deine Seite zieht. So sieht ein ansprechendes Snippet mit Title & Description aus:

Ein Screenshot von beispielhaften Meta Daten für einen Blogartikel

04

Bilder optimieren

Auch die Bilddaten sollen optimiert werden, damit diese in der Bildersuche auftauchen. Hier sind Alt-Tag, Title und die Description oder Bildunterschrift wichtig und diese sollten jeweils das Keyword beinhalten. Der Alt-Tag beschreibt, „was auf dem Bild zu sehen ist“, und wird beispielsweise ausgespielt, wenn eine Grafik nicht angezeigt werden kann oder wenn Menschen mit Seheinschränkungen einen Screenreader nutzen. Der Title wird immer angezeigt, wenn der Cursor über dem Bild schwebt. Er soll dem User eine kurze Information liefern. Die Bildunterschrift kann genutzt werden, um dem User eine weitere Information zu bieten.

Ein Beispiel:

Ein Beispielbild einer Frau am Laptop für Bilder Meta Daten

Keyword: Blog

Alt-Tag: Eine Frau arbeitet mit ihrem Laptop an ihrem Blog

Title: Der Blog – Tipps für deinen Artikel

Description: Hier erfährst du, wie du in kurzer Zeit mit deinem Blog mehr Traffic erzielst.

05

URL-Struktur und interne Verlinkungen nutzen

Verwende eine logische URL-Struktur und interne Verlinkungen, damit deine User sich leicht zurechtfinden. Für ein intuitives Navigieren benötigst du Kategorien auf deiner Seite, die die Besucher leicht einordnen können und mit denen sie sich ganz einfach durch deine Seite bewegen. Die Themen sollten sich deutlich voneinander abgrenzen. Du verwendest am besten sprechende URLs, die verraten, worum es auf der Seite geht. Der URL-Aufbau soll einem Silo gleichen, wodurch User tiefer in den Content geführt werden. Beispiel für die Strukturierung:

Sinnvolle URL-Strukturierung

Interne Verlinkungen sind für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig, denn mit ihnen kannst du dein Silo stärken. In diesem Beispiel sollte von der „Europa“-Seite nach unten zum Artikel „Frankreich“ und zu „Spanien“ verlinkt werden.

Tool-Tipps für die Suchmaschinen­optimierung

  • seorch.de Mit Seorch erhältst du eine umfassende, kostenlose SEO-Basis-Analyse für deine Seite und kannst sie dementsprechend optimieren
  • SERP Snippet Generator von Sistrix Hiermit können die Richtlinien für die Meta-Daten eingehalten werden und diese als Vorschau angesehen werden
  • wdfidf-tool.com In wenigen Sekunden erhältst Dudie relevanten Terme/Wörter, die auf den Top-10-Seiten der aktuellen Google Rankings zu deinem Hauptkeyword genutzt werden

6. Chaos und Struktur – wie du den Stein ins Rollen bringst

Ich möchte dir zwei verschiedene Ansätze vorstellen, die dir den Start und anschließend den Schreib-„Flow“ deines Blogartikels erleichtern. Der eine heißt „Chaos“ und der andere „Struktur“.

Ein symbolhaftes Bild eines Gehirns für die Schreibansätze, die sich Chaos und Struktur nennen

Chaos und Struktur

Jetzt kannst du die beiden Methoden auch wieder miteinander verbinden. Beispielsweise kannst du bei deinem Kapitel 3 anfangen und dort erst mal alles runterschreiben, was du weißt. Generell gilt: Lass dich von einer möglichen Schreibblockade zu einem Thema nicht davon abhalten, schon mal weiterzumachen. Du kannst sogar das Fazit schon vor dem Rest schreiben, denn 1. du weißt vermutlich, was du sagen oder erreichen willst, und 2. nichts ist in Stein gemeißelt. Du kannst das Fazit am Ende immer noch ändern.

Also – bring den Stein ins Rollen!

7. Ultimative Schreibtipps für den Feinschliff des Blogartikels

Natürlich wird dein Text erst richtig gut, wenn er „rund“ ist. Deshalb stelle ich dir hier die nötigen Tipps vor, die du für den Feinschliff benötigst.

01

Nutze Sprachtools, um deinen Text zu perfektionieren. Diese Tools führen eine Analyse durch und können dir unterschiedliche Schwachstellen an deinem Text aufzeigen. Dazu gehört beispielsweise der Flesch-Index. Dieser berechnet, wie schwierig dein Text zu verstehen ist. Dementsprechend kannst du ihn an deine Zielgruppe anpassen. Außerdem werden Modalverben, der Nominalstil oder Füllwörter identifiziert. Es ist in jedem Fall sinnvoll, solch ein Tool zu verwenden, um den Feinschliff vorzunehmen.

02

Die goldene Regel für digitale Texte: Weniger ist mehr! Kurze Sätze verstehen die Leser viel besser und sie laden zum Lesen ein. Schau dir deinen Text noch mal an und prüfe, ob du die Sätze kürzen kannst. Es gilt: Pro Satz sollte nur ein Hauptgedanke kommuniziert werden.

03

Nutze Seiten oder Tools, die deinen Sprachschatz erweitern. Seien es Lexika, die dir Synonyme und neue Wörter vorschlagen, oder Seiten, die dir direkt alternative Formulierungen für problematische Sätze geben, wie beispielsweise positivere Formulierungen für Kritik. So wird dein Text abwechslungsreicher und du vermeidest negative Formulierungen.

04

Drüber schlafen! Klingt albern, aber hilft enorm. Falls du den Luxus hast, dann lass deinen Text liegen. Schau ihn dir morgen wieder an und du entdeckst noch Fehler oder hast andere Verbesserungsideen.

05

Die perfekte Korrektur fängt von hinten an. Wie bitte? Ganz genau. Um den eigenen Text ordentlich zu korrigieren, ist es äußerst hilfreich, den Text von hinten zu lesen. So nimmst du jedes Wort einzeln wahr, liest es aufmerksamer und siehst auch kleine Buchstabendreher viel schneller. Es hilft auch, den Text kurz in eine andere Schriftart zu setzen. Dadurch nimmst du das Geschriebene noch einmal ganz anders wahr.

Tool-Tipps für den Feinschliff

  • schreiblabor.com/textanalyse/ Das Schreiblabor analysiert den Flesch-Index (Schwierigkeit) deines Texts und hilft dir, Modalverben, Füllwörter und mehr zu identifizieren
  • wortemitwirkung.de/ Nutze überzeugende Worte in deinen Formulierungen; diese Seite gibt dir Tipps
  • geschicktgendern.de/ Auch korrektes Gendern kann deinem Text den letzten Schliff verleihen und hier lernst du, wie das geht

Fazit

An diesen sieben Punkten kannst du dich orientieren, wenn du deinen ersten Blogpost schreibst. Allerdings war das natürlich noch längst nicht alles! Es gilt, dass du herausfinden musst, was für deinen Blog am besten funktioniert. Falls du noch Fragen hast, melde dich einfach bei uns. Unsere Content-Experten beraten dich gerne. Interessierst du dich für die Content-Erstellung durch unsere Agentur? Dann kontaktiere uns jetzt für eine kostenlose Erstanalyse deiner Website.

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