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Amazon Preisnachlass, Coupons, Blitzangebote und Co. –

mit Rabatten den Umsatz auf Amazon steigern

So nutzt du als Amazon Seller Rabattaktionen für deinen Business-Boost

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Amazon Advertising

Lesezeit 10 MinAlina LiefländerAutorin Alina Liefländer

Kennst du dieses Gefühl, wenn du schon seit Längerem ein bestimmtes Produkt im Auge hast – und dann findest du heraus, dass das Paar Sneaker oder das Kosmetik-Set, von dem du so oft geträumt hast, auf Amazon auch noch heruntergesetzt ist? Der Klick auf den „Kaufen“-Button fällt direkt viel leichter und du fühlst dich beim Kauf richtig gut, weil dir durch Streichpreise und Prozente suggeriert wird, wie viel du durch diesen Preisnachlass auf Amazon gespart hast.

Dieses Glücksgefühl wird durch den Botenstoff Dopamin ausgelöst. Rabatte wirken dabei laut Wissenschaftlern ähnlich wie Kokain im Gehirn – als Kaufdrogen dämpfen sie den Schmerz beim Geldausgeben und sorgen dafür, dass das gerade gemachte „Schnäppchen“ als Belohnung empfunden wird. Durch diese Mechanismen sind Rabattaktionen für Amazon Seller extrem effektiv, um die Kauffreude von Nutzern zu aktivieren und den Umsatz noch weiter zu steigern.

Amazon lässt dir als Seller dabei die Qual der Wahl: Vom dauerhaften Preisnachlass über den Coupon bis zum zeitlich begrenzten Angebot bietet der Marktplatz-Gigant zahlreiche Möglichkeiten, potenzielle Käufer mit verführerischen Aktionen zu locken. Erfahre jetzt, was die Unterschiede zwischen den einzelnen Rabattaktionen sind und wie sich diese Kauftreiber möglichst profitabel einsetzen lassen!

Amazon Seller Werbeaktionen

Unter die Amazon Seller Werbeaktionen fallen der Preisnachlass und das Gratisprodukt, das ausschließlich Seller beim Kauf Ihrer Produkte als Bonus anbieten können. Preisnachlässe können prozentual oder absolut angeboten werden. Amazon Sellern ist es auch möglich, einen solchen Preisnachlass mit einem Gutschein-Code zu verbinden, der je nach Einstellung ein- oder mehrmalig einlösbar ist. Für den Preisnachlass sind die Art und Menge an Artikeln individuell bestimmbar. Die Menge kann gestaffelt werden. Hierzu ein Praxisbeispiel: Beim Kauf von mindestens sechs Solarlampen auf Amazon, erhält der Nutzer 5 € Rabatt auf diese Artikel. Ein Preisnachlass in dieser Form ist ein Mengenrabatt. Dieser lohnt sich gerade bei Produkten, die in der Regel nicht einzeln gekauft werden. Preisnachlässe sind per UTF 8 (der Standard-Zeichenkodierung im Internet) individuell gestaltbar. So kannst du einen Textzusatz einbauen wie zum Beispiel „Das Original aus Südafrika“. Für den Amazon User sieht das Ganze dann so aus:

Das Gratisprodukt ist zudem mit dem Preisnachlass kombinierbar. Es kann bei einer Mindestanzahl an Produkten, eines Mindestkaufpreises oder beim Erwerb eines bestimmten Artikels angeboten werden. Ein Beispiel für ein Gratisprodukt als Zugabe zum Kauf eines anderen Produkts wäre, dass der Nutzer für den Kauf von drei Videospielen eines davon kostenlos erhält. Diese Option sieht für Amazon Nutzer dann so aus:

Beispiel eines Amazon Preisnachlasses auf der Produktseite
Beispiel eines Amazon Preisnachlasses auf der Suchergebnisseite (SERP)

Da der potenzielle Käufer solche Werbeaktionen erst bei der Suche nach einem Produkt wahrnehmen kann, gelten Preisnachlässe und Gratisprodukte als relativ conversionnah. Sie holen User mit Kaufintention ab und eignen sich besonders gut dafür, die Kaufentscheidung durch beworbene Preisvorteile zu beeinflussen und die Konkurrenz so auszustechen. Ab einem Nachlass von 15 % interagieren Kunden. Darunter profitierst du als Seller von der Hervorhebung deiner beworbenen Produkte in den Suchergebnissen.

Beispiel eines Amazon Gratisprodukts auf der Produktseite
Beispiel eines Amazon Gratisprodukts auf der Suchergebnisseite (SERP)

So erstellst du eine Amazon Seller Werbeaktion

Logge dich in das Amazon Seller Central ein. Klicke im Seller Central dann auf den Reiter „Werbung“ und wähle den Punkt „Werbeaktionen“ aus. Du wirst hier durch die Erstellung eines Preisnachlasses oder der Zugabe eines Gratisprodukts geführt. Du kannst die Mindestanzahl von Artikeln für ein Gratisprodukt angeben. Für deine gewählte Aktion kannst du eine Dauer von bis zu einem Jahr einstellen. Ein Amazon Seller Preisnachlass ist für mehrere Produkte mit jedem Rabatt (prozentual oder absolut) möglich. Dabei gibt es keine besondere Strenge bei der Qualität der Werbeaktion.

Amazon Seller Angebote

Die Deals (Angebote) sind einer der stärksten Absatzkanäle bei Amazon. Seller können mit zeitlich begrenzten Angeboten Dringlichkeit beim Nutzer suggerieren. Dabei hast du die Möglichkeit, Amazons Blitzangebote einzusetzen, die einen Rabatt für bis zu 12 Stunden bewerben. Alternativ kannst du dich auch für die etwas längerfristiger laufenden 7-Tage-Angebote entscheiden. Für Amazon Seller fällt jedoch immer eine Marketinggebühr an, die bei besonderen Ereignissen höher ausfallen kann. Angebotspreise werden in den Suchergebnissen und Produktdetailseiten mithilfe von Streichpreisen, der angezeigten Ersparnis und roten Beschriftungen hervorgehoben. Für den zusätzlichen Verkaufspush sorgt die prominente Darstellung von Blitzangeboten und 7-Tage-Angeboten auf der „Angebote“-Seite des Marktplatzes: https://www.amazon.de/gp/angebote

Angebote sind ein überaus effektives Mittel, um deine Conversions und deinen Umsatz zu steigern, da sie Nutzer schon sehr früh in der Customer Journey abholen. Angebote sprechen User bereits in der ersten Phase der Wahrnehmung und Abwägung an – nämlich dann, wenn sie alle Amazon Angebote zunächst einmal überfliegen. Ein zeitlich begrenztes Angebot ist eine hervorragende Chance, aktuellen Lagerbestand mit Versand durch Amazon abzubauen. Darüber hinaus verkaufen sich Produkte durch den sogenannten „Halo-Effekt“ nach einer Werbeaktion oder einem Angebot besser als zuvor. Denn: Der erste Eindruck dominiert alle zukünftigen Eindrücke. So wird ein Produkt, das als besonders günstig wahrgenommen wurde, zu einem späteren Zeitraum auch ohne jeglichen Angebotspreis als günstig wahrgenommen. Es lohnt sich also, die Wirkung von Angebotspreisen auf den Abverkauf deiner Artikel zu testen. Aber bist du überhaupt dazu berechtigt?

Die Teilnahmebedingungen für Amazon Seller Angebote lauten wie folgt:

  • Du hast den Verkaufstarif „Professionell“ oder höher (monatliches Amazon-Abonnement).

  • Du bietest Prime-Versand an.

  • Bei Nicht-Prime-Angeboten dürfen deine verspäteten Lieferungen nur bei < 4 %, Bestellmängel < 1 % und Stornierungen < 0,5 % liegen (letzte 30 Tage vor Angebotsstart). Darüber hinaus musst du eine Auszahlungsrücklage von 7 Tagen oder mehr nach Lieferdatum sowie Gratis-Versand bieten und seit mindestens sechs Monaten bei Amazon tätig sein.

  • Der Artikel muss eine Verkaufshistorie und eine durchschnittliche Produktrezension von mindestens drei Sternen aufweisen.

  • Die Artikelpräsentation muss den Amazon-Richtlinien für Produktpräsentationen (Style Guides) entsprechen.

  • Der Artikel darf keiner Produktbeschränkung unterliegen oder von Amazon als beleidigend, beschämend oder unangemessen bewertet werden.

  • Das Produkt muss den Amazon-Richtlinien zu Referenzpreisen und zur Angebotshäufigkeit entsprechen.

  • Es müssen so viele Varianten wie möglich vorhanden sein.

  • Nur Neuware ist zulässig.

  • Du musst monatlich fünf Verkäuferbewertungen und eine Gesamtbewertung von mindestens 3,5 Sternen erhalten haben.

So erstellst du ein Amazon Seller Angebot

Logge dich in das Amazon Seller Central ein und klicke auf den Reiter „Werbung“. Wähle den Punkt „Angebote“ aus. Du wirst daraufhin durch die Erstellung eines Blitzangebots oder eines 7-Tage-Angebots geführt. Blitzangebote und 7-Tage-Angebote werden dir von Amazon vorgeschlagen. Die systemseitige Berechnung der angezeigten Vorschläge beruht unter anderem auf Verfügbarkeit, Preis und Verkaufserfolg. Insbesondere wenn der Lagerbestand niedrig ist oder ein Artikel noch neu ist, können Vorschläge jedoch ausbleiben

Amazon Seller Prime-Rabatte

Exklusive Prime-Rabatte sind nur für Amazon Prime-Mitglieder einlösbar. Bei solchen Rabattaktionen wird ein vergünstigter Preis und die Ersparnis für den Käufer angezeigt, während der reguläre Preis durchgestrichen ist. Käufer können in den Suchergebnissen und auf den Produktdetailseiten eine Zusammenfassung der Einsparungen sehen. Die an Rabatte angepassten Preise werden für Prime-Mitglieder auf der Detailseite im Einkaufswagen-Feld angezeigt. Am Black Friday wird Prime-Mitgliedern für Produkte mit exklusiven Prime-Rabatten das Black-Friday-Deals-Logo angezeigt. Ein exklusiver Prime-Rabatt kann prozentual oder absolut gegeben werden.

Beim Kauf des Nagelgel-Sets im folgenden Beispiel könnten Prime-Mitglieder eine absolute Preissenkung von 7 € auf den Normalpreis erhalten:

Prime-Rabatte holen die Gruppe der Amazon Prime Nutzer mit bereits bestehender Kaufintention, also kurz vor der Conversion, ab. Solche zusätzlichen Rabatte können das ausschlaggebende Argument für den Käufer darstellen, sich für dein Produkt zu entscheiden. Hier wird dem Prime-Nutzer das Gefühl vermittelt, einen exklusiven Preisvorteil vorgeschlagen zu bekommen. Um die bezahlte Prime-Mitgliedschaft mit all ihren Vorteilen auszunutzen, wird er ein solches Produkt eher kaufen als eines ohne den Prime-Rabatt.

  • Der Artikel muss für den Prime-Versand durch Amazon (FBA) berechtigt sein.

  • Das Produkt muss sich im Neuzustand befinden.

  • Der Prime-Rabatt muss bei mindestens 10 % auf den normalen Preis liegen.

  • Das Produkt muss mindestens eine 3-Sterne-Rezension oder gar keine Rezension haben.

  • Das Produkt muss Amazons Richtlinien zu Produktrezensionen und Referenzpreisen entsprechen.

So erstellst du einen Amazon Seller Prime-Rabatt

Logge dich in das Amazon Seller Central ein. Klicke im Seller Central dann auf den Reiter „Werbung“ und wähle den Punkt „Exklusive Prime-Rabatte“ aus. Du wirst dann durch die Erstellung eines Prime-Rabatts geführt. Dabei kannst du die Laufzeit und den Artikel wählen. Bei Prime-Day-Rabatten sind Datumsfelder nicht verfügbar und dein Prime-Rabatt startet zu Beginn des Prime Day. Lade die ausgefüllte Tabelle „Rabatt-Upload“ hoch. Das korrekte Format findest du in der Vorlage unter „Datendefinitionen“. Nachdem du die Datei hochgeladen hast, klickst du auf „Produkte überprüfen“. Amazon prüft daraufhin, ob deine Artikel für Prime-Rabatte berechtigt sind. Auf der „Überprüfen“-Seite kannst du einsehen, ob ein Produkt übermittelt werden kann oder ungültig ist. Amazon sendet dir zusätzlich den Validierungsstatus von jedem deiner Produkte per E-Mail. Du kannst ungültige Artikel im Reiter „Überprüfen“ auch nach der Übermittlung des Rabatts noch entfernen.

Nicht sicher, ob Rabattaktionen überhaupt das richtige Mittel für dich sind, um deine Umsätze auf Amazon zu boosten? Vielleicht hakt es ja an ganz anderer Stelle? Wir finden es für dich heraus! In unserem gratis Amazon Check analysieren wir deinen derzeitigen Stand, machen Optimierungspotenziale ausfindig und zeigen dir, wie du diese umsetzt.

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Amazon Seller Coupons

Was ist Amazons neueste Wunderwaffe, um Umsätze zu steigern, Neukunden zu gewinnen, die Kauffrequenz zu erhöhen und die Wahrnehmung deiner Produkte zu steigern? Der Coupon! Mit mindestens 5 % und maximal 80 % kannst du den Rabatt prozentual oder absolut einrichten. Ausgespielt werden die Gutscheine automatisiert. Amazon steuert dabei die gezielte Platzierung deines Gutscheins. Auch auf der eigens dafür eingerichteten Amazon Coupons-Seite werden die Rabattcoupons beworben: http://www.amazon.de/Coupons. Hier kannst du dir vorab anschauen, welche Coupons die Konkurrenz anbietet, und versuchen, deinen Gutschein noch attraktiver zu gestalten:

Amazon Coupons-Seite

Aber Achtung: Nicht für jeden deiner Artikel kannst du auch einen Coupon einstellen. Es gelten Mindestanforderungen für die Aktionsprodukte. Coupons sind ein- oder mehrmalig einlösbar, pro Einlösung wird dir jedoch eine Gebühr von 50 Cent von Amazon in Rechnung gestellt. Die Verrechnung erfolgt durch Zahlungsabzüge am Ende jeden Monats. Als Seller kannst du deine Gutscheine auch speziell für Amazon Prime, Family oder Student anbieten und so deine Zielgruppe eingrenzen. Leistung und Budget der Coupons lassen sich in Echtzeit analysieren, eine Stornierung bei einer eventuell unzureichenden Performance ist dabei jederzeit möglich.

Ein Beispiel für einen Coupon könnte sein, dass der Käufer von Weingläsern 5 % Rabatt nach Einlösen deines Rabattgutscheins erhält:

Beispiel eines Amazon Coupons auf der Produktseite
Beispiel eines Amazon Coupon auf der Suchergebnisseite (SERP)

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So erstellst du einen Amazon Seller Coupon

Logge dich in das Amazon Seller Central ein und klicke dort auf den Reiter „Werbung“. Wähle den Punkt „Coupons“ aus. Du wirst daraufhin durch die Erstellung eines Gutscheins geführt. Mithilfe von Download-Vorlagen kannst du mehrere Coupons für verschiedene Produkte mit unterschiedlich hohen Rabatten, Dauern und Budgets definieren.

Markierung des Pfades zur Erstellung von Amazon Coupons

Amazon Seller Rabatte im Vergleich

Hast du noch den Überblick über alle Rabattaktionen? Keine Sorge, selbst Amazon Seller mit jahrelanger Erfahrung müssen die Details zu Werbeaktionen, Angeboten, Prime-Rabatten und Coupons oft noch einmal nachschauen. Wir haben dir in einer übersichtlichen Infografik alle Rabattaktionen mit ihren wichtigsten Eigenschaften zusammengefasst. Von den jeweiligen Gebühren bis zu den Targeting-Möglichkeiten jeder Aktion: Im direkten Vergleich kannst du viel besser entscheiden, welche Amazon-Rabatte dich als Seller mit deinen Verkaufszielen weiterbringen und welche weniger gut passen.

Strategischer Einsatz von Rabattaktionen

Um zu verstehen, wie du eine zielführende Kommunikation mit deinen (potenziellen) Kunden gestaltest, gilt es die Bedeutungsvermittlung des Kommunikationsprozesses zu verstehen. Bevor du dich also daran machen kannst, die erfolgversprechenden Taktiken der Psychologie in dein Content Marketing einzubinden, solltest du dir einen Überblick über die vier Bedeutungsträger der Kommunikation verschaffen:

Besondere Anlässe für Rabattaktionen wählen

Einmalige Events, Feiertage, Saisonalitäten und Trends sind ideal, um eine Rabattaktion für deine Artikel zu starten. Dazu gehören beispielsweise Ostern, Muttertag, Black Friday und Weihnachten. Dabei solltest du dir auf jeden Fall den Amazon Prime Day in den Kalender eintragen, denn dieser bricht jedes Jahr neue Verkaufsrekorde. Die Kosten für die Teilnahme am Prime Day schrecken Amazon Seller jedoch oftmals davon ab, daran teilzunehmen. Oft stellt sich die Frage, ob die Marge derartige Ausgaben überhaupt rechtfertigt. Doch selbst wenn sich dein Produkt nicht in ausreichendem Maße verkauft, um die anfallenden Kosten zu decken, profitierst du dennoch vom Anstieg deines Traffics und der Publicity. Diese Faktoren wirken sich auch im Nachhinein positiv auf deine Produkt-Listings aus. Achte am besten auf einen wettbewerbsfähigen Preis und einen ausreichenden Lagerbestand, um eine möglichst prominente Ausspielung auf der Startseite von Amazon zu erreichen.

Außerdem musst du für die Teilnahme am Prime Day folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Ein professionelles Verkäuferkonto

  • Mindestens fünf Verkäuferbewertungen pro Monat

  • Eine Gesamtbewertung von mindestens 3,5 Sternen

  • Produkte, die für Blitzangebote qualifiziert sind

Karton mit der Aufschrift “Prime Day” steht symbolisch für den Amazon Prime Day

Sind beim Blitzangebote-Dashboard im Seller Central keine Empfehlungen für Blitzangebote vorhanden, ist leider keines deiner Produkte qualifiziert.

Doch auch ohne Amazons Qualifizierung kannst du Aktionen wie den Prime Day ausnutzen. Auch die Einrichtung von Coupons lohnt sich besonders in solchen Zeiträumen. Die meisten Käufer lassen sich nicht nur von den Angeboten auf der Startseite überraschen, sondern suchen auch aktiv nach einem Artikel, für den sie sich interessieren. Da der Coupon für eine prominente Darstellung in den Suchergebnissen und auf der Coupon-Seite sorgt, werden Kunden auch über diesen Weg auf deinen Rabatt aufmerksam.

Mit externen Webseiten auf Rabattaktionen weiterleiten

Nutze Deal-Plattformen, Suchmaschinenwerbung, soziale Netzwerke und andere externe Websites, um deine Amazon-Rabatte einer größeren Anzahl potenzieller Käufer zu präsentieren. Die beliebtesten Portale, die Rabattaktionen teilen, sind mein-deal.com, dealbunny.de und mydealz.

Mit der Schaltung von Google oder Social Media Ads und der gezielten Bewerbung deiner Amazon-Rabattcodes über Influencer auf YouTube und Instagram erreichst du deine Zielgruppe direkt und ohne Umwege. Gerade das Testimonial eines Influencers in deinem Bereich pusht deine Amazon-Gewinne um ein Vielfaches. Auch über gezieltes Messenger Marketing  kannst du deine Rabattaktionen sehr gut verbreiten.

Blogeinträge, Online-PR und Landing Pages können weitere potenzielle Käufer auf deine Listings aufmerksam machen. Wie du deine Seitenbesucher hier zum Klick auf deinen Amazon-Link bewegst, kannst du auch nochmal in unserem Blogbeitrag über Cialdinis 6 Prinzipien der Überzeugung nachlesen.

Wenn externe Webseiten Traffic auf deine Produktseiten bringen, steigert das die Käufe deiner Artikel und somit den Seller-Rank. Tun deine Mitbewerber nicht dasselbe, dann hast du einen enormen Vorteil und verzeichnest sehr schnelle Ranking-Verbesserungen.

Darüber hinaus kannst du auf diesem Weg Einfluss auf die Buy Box nehmen (auf das Einkaufswagen-Feld in einem Amazon-Listing, mit dem der Kunde das Produkt per Klick in den Einkaufswagen legen kann). Von allen Amazon Sellern, die unter einem Listing verkaufen, bekommt nur einer den Platz in der Buy Box. Wirst du durch attraktive Rabatte oft als Händler ausgewählt, kann dir das zukünftig den Buy-Box-Besitz sichern – auch wenn du nicht mehr den günstigsten Preis anbietest.

Full-Funnel-Targeting für Rabattaktionen nutzen

Im besten Fall implementierst du bei deinen Rabattaktionen eine Full-Funnel-Strategie. Dabei entwickelst du einen Plan, um neue und bestehende Kunden in verschiedenen Phasen im Verkaufstrichter (Sales Funnel) zu erreichen. Kennst du die verschiedenen Targeting-Optionen von Amazons Rabattaktionen – und setzt du sie richtig ein? In unserer Grafik wird dir gezeigt, in welchem Schritt auf seinem Weg zum Produktkauf Werbeaktionen, Angebote, Coupons und Prime-Rabatte den User abholen:

Nutze Angebote und Coupons, um potenzielle Käufer schon früh abzufangen, und steche durch Werbeaktionen und Prime-Rabatte den Wettbewerb genau dann aus, wenn User bereits eine Kaufabsicht entwickelt haben und Produkte vergleichen. Ein Preisnachlass oder ein Gratisprodukt kann das finale Argument sein, das interessierte Nutzer zum Klick auf den „Kaufen“-Button bewegt.

Fazit

Rabattaktionen lassen dich innerhalb deiner Kategorie bei Amazon wettbewerbsfähiger werden, boosten deine Sichtbarkeit auf der Plattform und verbessern durch die steigende Klickzahl gleichzeitig dein organisches Ranking in den Suchergebnissen. Amazon ermöglicht dir damit, die Gewinnmarge deiner Produkte noch weiter zu pushen. Die vielen Möglichkeiten können Amazon Seller jedoch schnell überfordern. Daher lassen viele Verkäufer die hohen Umsatzpotenziale der schnell eingerichteten Rabattaktionen einfach ungenutzt.

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