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SEO-Monatsrückblick – November 2025

Lesezeit 9 Min | Valerie | njoy online marketingAutorin Michèle Oßowski

Im November 2025 wird deutlicher denn je, wie rasant Google sein Ökosystem in Richtung eines KI-getriebenen Such- und Nutzungserlebnisses umbaut: Gemini 3 startet direkt in der Suche, AI Mode und AI Overviews wachsen zusammen, Nano Banana Pro revolutioniert die Bildgenerierung – und neue Features wie Agentin Calling, branded Query Filter oder strukturierte Versanddaten verändern unmittelbar, wie Nutzer recherchieren, vergleichen und kaufen. Parallel verschwimmen die Grenzen zwischen klassischer Suche, Assistenzsystemen und autonomen Agenten immer weiter.

Was bedeutet dieser Wandel für SEO, Content und digitale Sichtbarkeit? Welche Auswirkungen hat es, wenn KI die Suchintention interpretiert, Layouts dynamisch erstellt und Nutzer immer seltener klassische SERPs sehen? Und wie bleiben Marken relevant, wenn Google verstärkt Antworten statt Klicks liefert?

Alle wichtigen Updates, ihre Auswirkungen – und was du jetzt konkret daraus ableiten solltest: Jetzt weiterlesen!

Google Search Console führt KI-gestützte Brand-Query-Filter ein

Google spendiert der Search Console ein Feature, das SEOs seit Jahren vermissen: Ein eigener Filter für markenbezogene Suchanfragen („Branded Queries“) – inklusive KI-Unterstützung. Damit lassen sich Brand- und Non-Brand-Performance erstmals sauber trennen, ohne komplizierte Regex-Konstruktionen.

Was ist neu?

Im Leistungsbericht findest du nun (sofern ausgerollt):

  • Einen Brand-Query-Filter, der automatisch erkennt:
    • Anfragen mit deiner Marke
    • Schreibvarianten & Tippfehler
    • Produkt- oder Service-Namen, die zur Marke gehören
  • Die Möglichkeit, Branding-Effekte von organischem Wachstum zu unterscheiden
  • KI-gestützte Kategorisierung – nicht regelbasiert, nicht manuell anpassbar

Das Feature rollt schrittweise aus und erscheint nur bei Domain-Properties mit genügend Suchvolumen.

Warum ist das wichtig?

Brand-Traffic verzerrt organische Performance oft stark. Die neuen Filter ermöglichen dir:

  • Klarere Attribution: Welche Rankings und Klicks entstehen wirklich durch SEO und nicht durch Brand-Nachfrage?
  • Präzisere Erfolgsmessung: Non-Brand zeigt, wie gut du neue Nutzer erreichst.
  • Transparenz gegenüber Stakeholdern: Kein „Brand-Traffic als SEO-Erfolg verstecken“ – aber auch kein Verlust des Kontextes, denn Brand bleibt ein relevanter KPI.

SEO-Experten feiern das Feature – aber warnen auch: Mehr Transparenz bedeutet, dass Führungskräfte schnell erkennen können, wo Non-Brand-Potenzial fehlt. Brand-Filter machen es einfacher, die richtigen Schlüsse aus deiner Search-Performance zu ziehen – von Markenbekanntheit über SEO-Effektivität bis hin zur Planung neuer Inhalte. Wer bisher händisch mit RegEx oder Exporten gearbeitet hat, kann sich jetzt auf deutlich schnellere Analysen freuen.

Google Search Console testet AI Powered Configurator

Google bringt wieder ein Stück KI in seine Tools – diesmal direkt in die Search Console. Mit dem neuen AI-Powered Configurator kannst du Abfragen im Performance-Report einfach in natürlicher Sprache formulieren. Statt selbst Filter, Vergleiche oder Metriken zusammenzuklicken, reicht künftig ein kurzer Satz wie „Zeig mir die Klicks aus Deutschland für mobile Nutzer im letzten Monat“ – und die Search Console baut dir das passende Reporting automatisch zusammen.

Was kann das neue Feature?

Der KI-Assistent übernimmt drei Aufgaben, die sonst manuell oft mühsam sind:

  • Metriken wählen: Klicks, Impressionen, CTR oder Position? Die KI entscheidet anhand deiner Anfrage.
  • Filter setzen: Query, URL, Land, Gerät, Zeitraum oder Search Appearance – alles wird automatisch konfiguriert.
  • Vergleiche erstellen: Auch komplexe Gegenüberstellungen, z. B. benutzerdefinierte Zeiträume, werden ohne manuelle Einrichtung erzeugt.

Das Ganze erinnert stark an den KI-Support aus Google Ads oder Analytics – nur eben speziell für den Performance-Report der Search Console. Mehr dazu erfährst du im offiziellen Google Support Dokument.

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Google veröffentlicht Agentic Calling Feature – let google call

Google treibt seine Agenten-Funktionen weiter voran – diesmal mit einem Feature, das wirklich nach Zukunft klingt: „Let Google call“. Die Funktion übernimmt für dich Telefonanfragen bei lokalen Geschäften und liefert dir anschließend eine strukturierte Zusammenfassung.

So funktioniert Agentic Calling:

Das Feature ist aktuell nur in den USA verfügbar, funktioniert aber denkbar einfach:

  1. Suche starten: Du suchst bei Google nach Produkten wie „toys near me“, „electronics nearby“ oder „health & beauty near me“.
  2. Option wählen: In den Ergebnissen erscheint die Option „Let Google call“.
  3. Fragen definieren: Nach einem Klick auf „Get started“ bekommst du eine kurze Auswahl an Fragen – abgestimmt auf dein Produkt.
  4. Benachrichtigung festlegen: Du entscheidest, ob du die Zusammenfassung per SMS, E-Mail oder beidem haben möchtest.
  5. Google übernimmt: Google ruft dann eigenständig passende lokale Geschäfte an und klärt für dich Punkte wie:
    • Verfügbarkeit
    • Preis
    • Rabatte
    • Varianten

Sobald die Telefonate abgeschlossen sind, landet die Zusammenfassung bei dir.

Damit wird Google quasi zu deinem persönlichen „Telefon-Assistenten“, der für dich Marktrecherche übernimmt.

Agentic Booking – Google übernimmt auch Reservierungen

Parallel baut Google sein Agenten-Ökosystem massiv aus. Im AI Mode unterstützt dich Google jetzt nicht nur bei Empfehlungen, sondern zunehmend auch bei Buchungen.

In den USA kann Google über AI Mode bereits:

  • Nach passenden Restaurants recherchieren
  • Öffnungszeiten, Kapazitäten und Optionen prüfen
  • Direkt Reservierungen durchführen

Die Funktion ist ein logischer Schritt nach den Shopping-Features: Erst Recherche, dann Handlung.

Zukünftig auch Flüge & Hotels

Google arbeitet aktiv daran, dieselbe Logik auf Reisen zu übertragen:

  • Flüge vergleichen
  • Zimmer, Fotos, Preise & Reviews anzeigen
  • Optionen verfeinern
  • Buchung beim jeweiligen Anbieter abschließen

Ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht, aber Google arbeitet bereits mit den großen Playern zusammen.

Quellen: Google Blog, Search Engine Journal, Search Engine Land

Neue strukturierte Daten für Versandinformationen

Google öffnet ein weiteres Türchen für Shop-Betreiber: Versandinformationen lassen sich jetzt direkt per strukturierten Daten oder über die Search Console an Google übermitteln – komplett ohne Merchant Center. Damit kannst du Lieferzeiten und Versandkosten sichtbarer machen, bevor Produkte überhaupt in einem Feed landen.

Was ist neu?

Google unterstützt jetzt das ShippingService-Markup auf Organisationsebene. Damit kannst du eine allgemeine, siteweite Versandrichtlinie definieren – ideal, wenn 90 % deiner Produkte dieselben Bedingungen haben.

Wichtige Punkte im Überblick:

  • Versandkosten & Lieferzeiten können in der Suche und im Knowledge Panel erscheinen.
  • Du kannst Regeln definieren nach Zielland, Gewicht, Maßen, Bestellwert oder Postleitzahl.
  • Produktindividuelle Ausnahmen funktionieren weiterhin über OfferShippingDetails

Google selbst schreibt:

Versandgeschwindigkeit, Versandkosten und Rückgabebedingungen sind wichtige Faktoren für Onlinekäufer. Wenn Kunden klare Informationen zur Abwicklung erhalten, stärkt das ihr Vertrauen und verbessert ihr Einkaufserlebnis.

Letztes Jahr haben wir Versand- und Rückgabebedingungen in der Search Console für Händler mit einem konfigurierten Merchant Center-Konto eingeführt. Außerdem haben wir erstmals allen Händlern die Möglichkeit gegeben, Rückgabebedingungen auf Organisationsebene mit strukturierten Daten hinzuzufügen.

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir die Optionen für Händler, Versand- und Rückgabeinformationen anzugeben, erweitern. Das ist jetzt auch ohne Merchant Center-Konto möglich. Händler haben jetzt zwei Möglichkeiten, Google über ihre Versand- und Rückgabebedingungen zu informieren: Ihr könnt sie direkt in der Search Console konfigurieren oder neue strukturierte Daten auf Organisationsebene verwenden.

Google stellt Gemini 3 vor

Mit Gemini 3 hebt Google seine KI-Plattform auf ein neues Level. Das Modell vereint laut Sundar Pichai „alle Fähigkeiten von Gemini“ und soll Nutzern dabei helfen, alles zu lernen, zu bauen und zu planen – multimodal, agentisch und mit deutlich besserem Reasoning als zuvor.

Gemini 3 ist sofort in mehreren Google-Produkten verfügbar, unter anderem im AI Mode der Suche, im Gemini-App-Ökosystem, in Vertex AI, in der Gemini API sowie im neuen Entwickler-Framework Google Antigravity.

Was macht Gemini 3 so besonders?

Google hebt vier zentrale Verbesserungen hervor:

  • State-of-the-art Reasoning: Bessere Logik, tiefere Analysen, präzisere Antworten.
  • Tiefe multimodale Fähigkeiten: Versteht und verarbeitet Text, Bilder, Video, Audio, Code – sogar gleichzeitig.
  • Agentic Capabilities: Führt eigenständig mehrschrittige Aufgaben aus, auf Wunsch komplett automatisiert.
  • Vibe Coding: Erzeugt funktionsfähige Apps oder Interfaces aus einer einzigen Prompt-Idee.

Das Modell besitzt außerdem ein 1-Million-Tokens-Kontextfenster, was umfangreiche Inhalte, lange Videos oder komplexe Forschungsdokumente in einem einzigen Durchlauf möglich macht.

Gemini 3 in AI Mode for Search

Ein großer Sprung: Zum ersten Mal startet ein neues Gemini-Modell ab Tag 1 direkt in der Google-Suche.

Im AI Mode sorgt Gemini 3 für:

  • Dynamische generative Layouts statt statischer Antworten.
  • Interaktive Simulationen, z. B. für wissenschaftliche Konzepte wie RNA-Transkription.
  • Visuelle Werkzeuge, die „on the fly“ programmiert werden.
  • Bessere Erklärungen komplexer Themen – inklusive Grafiken, 3D-Visualisierungen oder Mini-Apps.

Dadurch werden Suchanfragen, die früher nur Textantworten erzeugt hätten, jetzt zu interaktiven Lernmodulen.

Was du jetzt mit Gemini 3 machen kannst

Lernen

Gemini 3 richtet sich bewusst an alle, die tief in Themen eintauchen wollen:

  • Forschungsartikel in visuelle Simulationen umwandeln
  • Präsentations-Coaching per Videoanalyse
  • Interaktive Infografiken zu beliebigen Themen generieren
  • Sporttechniken analysieren (video-basiert, bis zu 1 Stunde Länge)
  • Statische Bilder in interaktive Lernmodule umwandeln
  • Kunst & Wissenschaft verbinden – z. B. Visualisierung + Gedicht zu Atomfusion

Bauen

Mit Vibe Coding und der verbesserten Agentik kann Gemini 3:

  • Komplette Websites aus einer einzigen Prompt-Beschreibung erzeugen
  • Board Games oder Lerninterfaces aus einem Foto erstellen
  • Physikalische Simulationen entwickeln (z. B. Cartpole)
  • Über Google Antigravity direkt im Editor, Terminal & Browser intelligente Agenten ausführen

Planen

Gemini 3 unterstützt tägliche Aufgaben und komplexe Workflows:

  • Personalisierte Reisepläne im Magazin-Layout
  • Interaktive Tools wie Kreditrechner direkt im AI Mode
  • E-Mail-Triage per Gemini Agent (multi-step, mit Bestätigung)
  • Wochenendplanung mit visuell aufbereiteten, dynamischen Antworten

Google lässt AI Overviews mit AI Mode verschwimmen

Was Google aktuell testet

  1. „Show more“ führt direkt in den AI Mode
    Schon im Oktober tauchten erste Tests auf. Jetzt bestätigte Google-Manager Robby Stein: Wenn du in einem AI Overview auf „Show more“ tippst, kann Google dich nahtlos in AI Mode weiterleiten – inklusive Chat-Interface und Folgefragen. Damit wird der Wechsel unsichtbar:

    • AI Overview = Startpunkt
    • AI Mode = tiefergehende, dialogbasierte Erweiterung
  2. Follow-up-Fragen direkt aus dem AI Overview
    Beim Scrollen durch ein AI Overview erscheinen Eingabefelder, über die du direkt in AI Mode einsteigen kannst, ohne die Seite zu wechseln. Die Trennung der beiden Erfahrungen ist damit praktisch aufgehoben.

Googles Vision dahinter? Stein formuliert es klar:

„You shouldn’t have to think about where or how to ask your question.“

Google möchte, dass du einfach fragst – egal wie detailliert oder lang. Die Plattform entscheidet selbst, welche Oberfläche du benötigst:

  • Kurze Antwort → AI Overview
  • Ausführlicher Austausch → AI Mode

Offiziell soll AI Mode nicht der neue Standard sein. In der Praxis wirkt die Entwicklung aber genau so.

 

Quellen: SEO Roundtable, Search Engine Land, Search Engine Land, Search Engine Land

Google veröffentlicht NanoBananaPro

Nach dem Überraschungserfolg von Nano Banana bringt Google nun die Profi-Version: Nano Banana Pro (auch bekannt als Gemini 3 Pro Image). Das Modell ist ein massives Upgrade in der Bildgenerierung und -bearbeitung – mit tieferem Reasoning, besserem Weltwissen und deutlich stärkeren kreativen Werkzeugen.

Die Mission: Aus Ideen sofort visuelle Realität machen – präziser, kontextreicher und mit deutlich höherer Qualität als bisher.

Was macht Nano Banana Pro so stark?

  • State-of-the-art Reasoning
  • Multimodales Verständnis (Text, Bild, Fakten, Suchdaten)
  • Weltwissen + Live-Grounding über Google Search
  • Starke Textgenerierung direkt im Bild, mehrsprachig

Damit werden nicht nur schöne Bilder erzeugt, sondern auch korrekte, informative und lokalisierte Visualisierungen – ein riesiger Schritt für Infografiken, Storyboards, Bildungsinhalte oder Produktdesigns.

  1. Kontextreiche, korrekte Visualisierungen

    Nano Banana Pro kann Inhalte nicht nur darstellen, sondern verstehen:

    • Infografiken über Pflanzen
    • Schritt-für-Schritt-Rezepte
    • Echtzeit-Wetter-Visualisierungen
    • Wissenschaftliche Diagramme
    • Datenbasierte Erklärgrafiken

    Dank Search-Grounding kann das Modell aktuelle Informationen automatisch in die Bilder einbauen.

  1. Endlich korrekt lesbare Texte im Bild – auch lang und mehrsprachig

    Einer der größten Schwachpunkte früherer Modelle war Text. Nano Banana Pro löst dieses Problem:

    • Klare Typografie
    • Poster, Labels, Logos, UI-Mockups
    • Sogar lange Absätze und mehrsprachige Inhalte
    • Lokalisierung & Übersetzung direkt im Bild

    Beispiele:

    • Storyboard-Panels
    • Expressive Soundlogo-Wörter
    • Produktdesigns mit exakten Übersetzungen
  1. Hochpräzise kreative Kompositionen

    Nano Banana Pro kann:

    • Bis zu 14 Eingabebilder in einer Szene konsistent kombinieren
    • Gesichter, Personen und Stile sicher wiedererkennen (bis zu 5 Personen)
    • Skizzen in 3D-Designs verwandeln
    • Mode-Editorials, Lifestyle-Szenen oder Landschaften zusammenbauen

    Das Modell eignet sich damit hervorragend für:

    • Produktentwicklung
    • Moodboards
    • Komplexe Kampagnenvisuals
    • Storytelling & Filmprevis
    • Architektonische Renderings
  1. Professionelle Creative Controls – Bildbearbeitung auf Studio-Level

    Nano Banana Pro bietet erstmals bearbeitbare visuelle Kontrolle:

    • Belichtung + Lichtstimmung ändern (z. B. Tag → Nacht)
    • Kamerawinkel anpassen
    • Fokuspunkte verschieben
    • Farbstile & Color Grading
    • Bokeh-Effekte
    • Bildseitenverhältnisse umstellen
    • 2K- & 4K-Ausgabe

    Damit kannst du echte Postproduktion direkt per Prompt erledigen.

Quellen: Google Blog

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